Irmela Kreidler betreut die Abonnenten des ‹Goetheanums› seit August 2017.
«Sich mit den feinen Unterschieden zu beschäftigen, das gehört wohl zu meinem Schicksal.» Das bemerkte Stephan Baumgartner nach seinem Beitrag über rhythmische Formveränderungen der Mistelbeere.
Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen wirtschaftlich-politischen Machtkämpfe zwischen Amerika und Nahost/Fernost gaben neun Persönlichkeiten während der Pfingsttage am Goetheanum Beiträge zum Thema ‹Wohin Europa?›.
Nachdem vor zwei Jahren in der Schweiz über die Einführung eines Grundeinkommens abgestimmt wurde, steht jetzt eine Entscheidung über das Vollgeld vor der Abstimmung. Beim Vollgeld geht es um die Frage, wer das Recht hat, das Geld herzustellen.
Vom 1. bis 4. Februar kamen über 100 junge Menschen aus verschiedenen Ländern am Goetheanum zur Konferenz ‹Februartage› zusammen, um Rudolf Steiners Impuls in der Gegenwart zu verstehen.
«Man ist allein mit allem, was man liebt», schreibt Novalis in einem Fragment. Das Zeitalter der Freiheit und der Verantwortung ist auch das Zeitalter der Einsamkeit. Wo ist die Liebe geblieben, aus der die Welt geboren ist?
Stimme und Bewegung. Seit 2016 bietet das Institut Voz y Movimiento in Madrid Sprachgestaltungskurse auf Skype für Lehrer aus Spanien und Südamerika an. Interview mit der Leiterin Tamara Chubarovsky.
Zu den großen Herausforderungen der bald 100-jährigen Waldorfschulbewegung gehört − aufgrund des Umbruchs der Lebens- und Empfindungskräfte in dieser Lebenszeit − die Mittelstufe.
Mit den Entwicklungen der gegenwärtigen Zivilisation tragen die alten Modelle von Liebesbeziehungen immer weniger. Monika Kiel-Hinrichsen, Familien- und Paarberaterin, versucht hier, unter spirituellen Gesichtspunkten Perspektiven zu skizzieren.
Buchempfehlung von Alexandra Handwerk: Johannes Greiner, ‹Mensch, ich glaube an dich!› «Es lohnt sich, dieses kleine Büchlein im Schrank zu haben und sich immer wieder von ihm ermutigen zu lassen.»
Zuschrift von Annelies Heinzelmann zur Jahresversammlung am Goetheanum, 22.–24. März 2018 und von Helga Nährer zu ‹Ökobescheinigungen und Scheinökologie› von Stephan Siber im ‹Goetheanum› Nr. 1–2, Januar 2018













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