Zuschrift von Annelies Heinzelmann zur Jahresversammlung am Goetheanum, 22.–24. März 2018 und von Helga Nährer zu ‹Ökobescheinigungen und Scheinökologie› von Stephan Siber im ‹Goetheanum› Nr. 1–2, Januar 2018

Jedes Mal, wenn das Ethische, das Religiöse, das Erkenntnisleben untergraben wird, wirkt im sozialen Organismus nicht ein gesunder Stoffwechsel und das Wirtschaftsleben muss dann zugrunde gehen…

Um den Ita Wegman Campus zu feiern, hatten die medizinischen anthroposophischen Institutionen zu einem Treffen vor Ort eingeladen. Ich sitze neben Andreas Heertsch, Physiker im Verein für Krebsforschung.

Nachdem vor zwei Jahren in der Schweiz über die Einführung eines Grundeinkommens abgestimmt wurde, steht jetzt eine Entscheidung über das Vollgeld vor der Abstimmung. Beim Vollgeld geht es um die Frage, wer das Recht hat, das Geld herzustellen.

«Man ist allein mit allem, was man liebt», schreibt Novalis in einem Fragment. Das Zeitalter der Freiheit und der Verantwortung ist auch das Zeitalter der Einsamkeit. Wo ist die Liebe geblieben, aus der die Welt geboren ist?

Seit 2012 beschäftigt sich die Reihe ‹Ästhetik der religiösen Begegnung› an der Humboldt-Universität mit dem Phänomen und Geheimnis menschlicher Wahrnehmung im Hinblick auf das Religiöse. Dieses Jahr ist das Herzdenken Thema.

Mit den Entwicklungen der gegenwärtigen Zivilisation tragen die alten Modelle von Liebesbeziehungen immer weniger. Monika Kiel-Hinrichsen, Familien- und Paarberaterin, versucht hier, unter spirituellen Gesichtspunkten Perspektiven zu skizzieren.

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