Von 15. bis 18. November 2018 widmet sich die Sektion für Bildende Künste der kleinen Kuppel im Ersten Goetheanum.
Am 10. Dezember setzt Marianne Schubert ihre Betrachtungen zu Originalwerken Rudolf Steiners fort. Wenn die Empfindung in die Wahrnehmung gehoben wird, beginnt man das Bild ‹abzutasten› und lässt es gestaltend auf die eigene Seele wirken.
Wer eine Krise überwindet, den bezeichnet man als Steh-auf-Männchen. Welch falscher Vergleich! Ein Mensch kommt gestärkt und mit neuen Erfahrungen aus der Krise. Im technischen Bereich wird alles schwächer durch Benutzung, anders im lebendigen Organismus. Hier wachsen die Kräfte, wenn sie gebraucht werden.
Im September feierte der neue Dokumentarfilm von Rüdiger Sünner über den Dichter Rainer Maria Rilke (1875–1926) in Berlin Premiere.
Anmerkung von Gabriele Micheli zum Text von Armin Husemann im Artikel ‹Wie Luzifer sich wandelt›.
Iowa im mittleren Westen der USA wird auch ‹Corn State› genannt, weil Mais- und Weizenanbau das Leben bestimmen. Von 1970 bis 1995 wurde dieses idyllische, deutsch geprägte Landleben von einer schweren Agrarkrise erfasst – schlimmer als die Weltwirtschaftskrise von 1930.
Erich Vill gehört zum Vertreterkreis der biologisch-dynamischen Bewegung. Vor einem halben Jahr lernte ich ihn auf seinem Demeterhof mit Hotel in Südtirol kennen, jetzt treffen wir uns in einer Konferenzpause, um über Intervallfasten zu sprechen.
Am 17. November 2018 findet erstmals der ‹Tag der Begegnung› des Eurythmie-Verbands Schweiz mit vier Beleuchtern für Eurythmieaufführungen statt.
Brasilien scheint am Rande einer militärischen Diktatur zu stehen. Aus dem Gespräch mit Clarissa M., Künstlerin und Waldorflehrerin in São Paulo, wird ersichtlich, dass die dahinterliegende Herausforderung heute nicht nur Brasilien betrifft.
Hinweis auf ein Buch von Anton Kimpfler. Es ist die Erzählung von sieben Geschwistern, die einen großen, weltweiten Reigen bilden. Das, was alle Religionen verbindet, ist im Sinne des Autors die neue Christus-Realität. Diese weist über alle Konfessionen hinaus.
Kant weiß nur von der Verstandeserkenntnis. Wenn der Mensch den Ausweg findet von der Verstandeserkenntnis zu der Erfahrungserkenntnis, dann weiß er, dass es jene höhere Erkenntnis gibt.












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