Matthias Klausener ist ehemaliger Schüler der Steiner-Schule in Basel. Er besuchte die Schauspielschule in Zürich und war anschließend an vielen Theatern engagiert. Für den ‹Faust 2020› wird er unter anderem die Hexe, den Heermeister und den Philemon verkörpern.
Im Laufe des Jahres hält Peter Selg, ab Ostern mit Constanza Kaliks und Claus-Peter Röh verantwortlich für die Allgemeine Anthroposophische Sektion, am Goetheanum sechs Vorträge zu der Zeitspanne 1920 bis 2020. Bereits 2016 und 2017 hat er mit einer ähnlichen Vortragsreihe hundertjährige Bögen geschlagen.
Die Klinik Havelhöhe hat als eines der ersten Krankenhäuser in Berlin eine Corona-Ambulanz für Covid-19-Patienten eingerichtet. Wir sprachen Mitte März mit dem Ärztlichen Leiter Harald Matthes, als deutschlandweit noch weniger als 4000 Fällen gemeldet waren.
Wie viele Bilder haben wir mittlerweile von im Meer rotierenden Plastiktüten oder gar den Müllinseln, die auf hoher See treiben, gesehen? Wasser und Plastik – der größtmögliche Gegensatz von Lebendigem und Totem – stellen sich in dieser Ausgabe gegenüber.
In über 200 Notizbüchern hat der Schriftsteller Peter Handke seine Erfahrungen festgehalten, denn er will auf alles, was ihm begegnet, mit der Sprache reagieren. Dabei überrascht der Faden, der sich durch alle Notizbücher zieht: das Wort der Evangelien.
Das Nature Institute veranstaltet einen Vortrag von Walter Alexander, der den Versuch unternehmen wird, ein neues, zeitgemäßes wissenschaftliches Narrativ zu entwickeln.
Mit Isabelle Fortagne, Angelina Gazquez, Andrea Pfaehler u. a. Es geschah im Seminarhaus: «Mit de Bildungsjutscheine von dat Arbeitsamt! Die zahlen mir dat Wochenendseminar.» (Helga Meier-Madeingermany)
Während Faust sich von Manto, der Tochter des Medizingottes Äskulap, einweihen lässt, stürzt sich Mephisto in ein teuflisches Vergnügen: Er lässt sich von den Lamien verführen.
Wie lässt sich die Wirkung homöopatischer Arznei verstehen? Ein Gespräch dazu über die Selbstorganisation der Materie und die innere Gestalt des Wassers.
Vor 100 Jahren erschienen die beiden Bände eines monumentalen Werks der Geschichtsphilosophie: ‹Der Untergang des Abendlandes› von Oswald Spengler (1880–1936).













Letzte Kommentare