An der Tagung über den Transhumanismus ‹Das Ende des Menschen? II› sprach die Schriftstellerin Marica Bodrožić am 19. Oktober 2019 darüber, wie die Diktaturen des 20. Jahrhunderts den menschlichen Körper so geschunden und entweiht haben, dass dies weit ins 21. Jahrhundert ragt.

Wie so vieles heute ist die Corona-Erkankung widersprüchlich. Es ist ‹nur› eine Grippe, die an den meisten Menschen vorübergeht, dafür trifft sie die ganze Menschheit, und da vor allem die Älteren, Schwächeren.

Im vergangenen Jahr bot die Stiftung Deutsches Design Museum erstmals an fünf deutschen Schulen einen Langzeit-Workshop in Markendesign an. Unter den Teilnehmenden war auch eine Gruppe der Rudolf-Steiner-Schule München.

... aber wie? In dieser Weltweit-Ausgabe blicken wir auf unternehmungsfreudige Menschen, die mit ihren Projekten und Betrieben unsere Welt neu gestalten.

Im Laufe des Jahres hält Peter Selg, ab Ostern mit Constanza Kaliks und Claus-Peter Röh verantwortlich für die Allgemeine Anthroposophische Sektion, am Goetheanum sechs Vorträge zu der Zeitspanne 1920 bis 2020. Bereits 2016 und 2017 hat er mit einer ähnlichen Vortragsreihe hundertjährige Bögen geschlagen.

Mit Isabelle Fortagne, Angelina Gazquez, Andrea Pfaehler u. a. Es geschah im Seminarhaus: «Mit de Bildungsjutscheine von dat Arbeitsamt! Die zahlen mir dat Wochenendseminar.» (Helga Meier-Madeingermany)

Nach Problemen auf der Grundschule kam Andreas Schleicher auf die Waldorfschule in Hamburg-Wandsbek. Heute ist er in der OECD Direktor für Bildung und wurde durch die Entwicklung der PISA-Studie international bekannt. Wie denkt er rückblickend über die Waldorfpädagogik?

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