Naturwissenschaftlich denken!

Im Herbst-Newsletter der Naturwissenschaftlichen Sektion zählen Vesna Forštnerič Lesjak und Matthias Rang fünf Arbeitsfelder auf, die an der Goetheanum-Weltkonferenz in Zusammenarbeit mit Mitgliedern der Sektion bearbeitet werden: Biodiversität, Klimakrise, Transhumanismus, Digitalisierung, Verbindung von Kunst und Wissenschaft.


Damit unterstreichen sie, dass heute jede Lebensfrage naturwissenschaftliches Denken berührt. Johanna Lobeck berichtet dann von einer Arbeitsgruppe zur Pflanzenmeditation. Die Gruppe ging Rudolf Steiners Hinweis nach, dass man sich auf den pflanzenspezifischen Tautropfen einlassen solle, der sich zumeist an der Blattachsel einer Pflanze findet. Der Newsletter schließt mit zwei Buchempfehlungen: Jan Diek van Mansvelt vergleicht in ‹Wonders of Development in Plants, People and Projects› typische Entwicklungsstufen auf den drei Feldern und entdeckt, dass jeder Entwicklung eine Stauung vorausgeht. Albrecht Schad veröffentlicht mit ‹Vom Leben unserer Erde› eine aktuelle populäre Darstellung, wie die Erde als Lebewesen verstanden und behandelt werden kann. Der Newsletter schließt mit Einsteins Wort: «Wissenschaft ohne Religion ist lahm. Religion ohne Wissenschaft ist blind.»


Newsletter Science.Goetheanum/Newsletter

Foto Sofia Lismont

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