Intimität ist in und außerhalb meiner selbst. In der Trockenheit und Einsamkeit der Wüste werde ich auf mich zurückgeworfen, während...
Ich sitze im kalten Gras auf dem Hügel über dem von Eichen erfüllten Tal, eingewickelt in meinen Schlafsack. Ich komme...
Noch in den Nächten leuchten deine Blüten, die an den Tagen Schalen sind voll Licht, so makellos, als berge ihre Reine den Glanz von eines Engels Angesicht. Wer löste aus der Sphären Schöpfungsreigen als ein Juwel dein klingend Urbild los? Im Erdenschoße keimend ist dein Schweigen, dein Ebenmaß zu fassen...
Mein Sohn ist dreieinhalb Jahre alt und ein toller Reisegefährte. Er eröffnet mir durch seine Unmittelbarkeit und ‹Vorstellungsfreiheit› eine wunderbare...
In der Mythe ‹Wolkenschrift›, die dem Buch seinen Titel gibt, ist von einer geheimnisvollen Schrift die Rede. Wer sie zu...
Mouthier-Haute-Pierre, Frankreich. Meditieren und kreieren in der Natur. Die Sommermonate sind eine Zeit der kraftvollen Energie. Die Sonne brennt im Juni, Juli und August am heißesten vom Himmel und das spiegelt sich meist auch im eigenen Leben: Der Veranstaltungskalender ist voll und auch im Beruf staut sich vor dem Urlaub...
Der Podcast des Nature Institute (Ghent) geht in Dialog mit der Natur. Die Mitarbeitenden des Instituts verstehen Wissenschaft als einen...
Eine dreistündige Sonnenfinsternis habe über der Stätte gelegen, so berichten es die Evangelien. Nun dauert eine Sonnenfinsternis nur wenige Minuten...
Bauern meditieren anders: weniger ‹im stillen Kämmerlein›, weniger in der Kontemplation von Sinnbildern und Mantren, dafür eher beim Präparaterühren, beim Ausmisten und Kühestriegeln, wenn sie die Felder beschauen oder das Wetter prüfen. Überall in der wachen Aufmerksamkeit der Sinne und in der Geistesgegenwart der Hände und Füße ist Vermittlung zwischen...
Manchmal gehe ich durch meinen Tag auf wortenden Blickfüßen. Dann wird die Sinnlichkeit zur Sprache und in den Ereignissen des...
‹Der Himmel über Soest›: Hartmut Lux macht Lust auf vertikalen Blick. Eine Liebeserklärung an seine Stadt, nichts weniger als die...









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