An die Erde

Das neue Programm des Goetheanum-Eurythmie-Ensembles ‹An die Erde› beleuchtet in einer Komposition von Dichtungen und Musikstücken den Zusammenklang von Mensch und Erde und die menschliche Verantwortung für eine Weiterentwicklung der Erde als ein kosmisches Wesen.


An der Jahrestagung der Sektion für Landwirtschaft feiert das Programm seine Premiere. «Es ist eine Hommage an die Erde», betont Tanja Masukowitz, mit Silke Sponheuer und Stefan Hasler für die Choreografie verantwortlich. Mit Werken von Leopold van der Pals, Maurice Ravel, David Wagoner, Rose Ausländer, Ingeborg Bachmann und Rudolf Steiner wollen sie dafür sensibilisieren, die Natur, die Erde als Dialogpartner zu begreifen. «Stand still», beginnt das Gedicht des amerikanischen Dichters David Wagoner. Darin ruft er auf, den Atem der Erde hören zu lernen: «The forest breathes. Listen. It answers». «Wir wollen dazu einladen, die Erde als ein Gegenüber zu erfahren, das uns anschaut.»


Premiere Donnerstag, 8. Februar
Weitere Aufführungen am 3.4., 26.4., 31.5. und 3.10.2024

Foto Nicole Asis

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