Christina Reinthal, Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit bei den Freunden der Erziehungskunst, schilderte, wie sie noch von dem Projekt eingenommen sei, zum Jubiläum der Waldorfpädagogik diese weltweite Bewegung zusammen mit Nana Göbel in zwei Büchern abzubilden.
Das zweimal jährlich stattfindende Kolloquium ‹Wo ist Bühne heute› an der Forschungsstelle Kulturimpuls (Basel) bietet jungen Künstlern und Kulturschaffenden die Möglichkeit des interdisziplinären Austauschs.
Maxime Le Roux kümmert sich um die Bibliothek am Goetheanum und verhilft Suchende zu ihrem Buch. Ausserdem programmiert er für den Internetauftritt des Goetheanum.
Sommertagung am Goetheanum zum ersten Lehrerkurs von Rudolf Steiner. Jost Schieren von der Alanus-Hochschule ist mit seinem Vortrag beinahe am Ende angelangt, da fügt er noch ein Motiv an.
Zur Anthroposophie gehört das eigenständige Streben und Tätigsein; das zeitigt Früchte, die von der ganzen Welt wahrgenommen werden.
Alle Sektionen am Goetheanum sind thematisch miteinander verbunden, deshalb gibt es bei vielen Forschungsfragen Kooperationen von mehreren Fachrichtungen.
Am 25. September wurde Katharina Gerlach auf Basis ihres Masters in Eurythmietherapie als erste Heileurythmistin weltweit in Witten/Herdecke promoviert.
Im Januar wird erstmals die Open-Access-Zeitschrift ‹Steiner Studies› erscheinen. Sie soll dem akademischen Diskurs über Steiners Werk dienen. Neben Hartmut Traub ist auch Christian Clement Herausgeber – wir sprachen mit ihm über das Projekt.
2019 jährt sich zum 270. Mal die Geburt von Goethe und zum 220. Mal die Geburt von Puschkin. Genau ein halbes Jahrhundert liegt zwischen dem Lebensbeginn dieser beiden Säulen der Literatur – der deutschen und der russischen.
Dorothee Prange leitet das Sekretariat der Pädagogischen Sektion. Sie steht mit den Schulen, Ausbildungen in aller Welt in Kontakt für die Planung von Konferenzen und Tagungen. Das tägliche Geschäft bedeutet Telefon, Mails, Besuche und Besprechungen.













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