Immer von neuem sterben und auferstehn Die Fremde meine Heimat Unbekannte meine Geschwister Ich bin eine Tote die lebt und...
In der Fluchtwelch großer Empfangunterwegs – Eingehülltin der Winde TuchFüße im Gebet des Sandesder niemals Amen sagen kanndenn er mussvon der...
Der Mensch vermag in jedem Augenblick etwas über das Welträtsel zu sagen. Was er sagt, kann aber stets nur so viel an Inhalt über die Lösung geben, als er selbst über sich als Mensch erkannt hat.
Der Novalis-Verlag wechselt seine Leitung. Die bisherige Leitung aus Eva und Michael Frensch wird den Verlag an Nathalie und Nicolas...
[...] man kann den ‹Fall› in den Materialismus nur allein beachten, und dann über ihn traurig sein. Aber während das Anschauen dieses Zeitalters sich auf die äußere physische Welt beschränken musste, entfaltete sich im Innern der Seele eine gereinigte, in sich selbst bestehende Geistigkeit des Menschen als Erleben.
Keiner sei gleich dem andern, doch gleich sei jeder dem Höchsten. Wie das zu machen? Es sei jeder vollendet in sich. Friedrich von SchillerAus: Gedichte. Tabulae Votivae, in: Musen-Almanach für das Jahr 1797. Hrsg. Friedrich von Schiller, Tübingen 1797. Es ist eine schwierige und zugleich spannende Aufgabe, sowohl das Individuelle als...
Die Welt bietet uns das trostlose Schauspiel von Regungen des Willens zum Leben, die fort und fort gegeneinanderstehen. Eine Existenz erhält sich durch Bekämpfung und Vernichtung der anderen. Die Welt ist Grausiges in Herrlichem, Sinnloses in Sinnvollem, Leidvolles in Freudvollem. [...]
Ein besonderes Angebot des Projekts Mittelpunkt-Schreibwerkstätten mit Ingeborg Woitsch. Lernen Sie das ‹Kreative Schreiben› kennen. Die Schreibwerkstatt ist für alle...
Noch ruhe ich im Niemandsland als unsichtbarer Samen im Nachtschatten der Gewächse doch ein Glühen führt mich in meinen inneren Garten bis ich verwandelt als Kelch Knoten und Kronblatt dem Licht entgegenwachse. Sonja Crone Wie die Pflanze : der innere Mensch keimt auch in der Dunkelheit und wächst dem Licht...
Wenn uns ein Geist erschiene, so würden wir uns sogleich unsrer eigenen Geistigkeit bemächtigen: Wir würden inspirirt seyn durch uns und den Geist zugleich. Ohne Inspiration keine Geistererscheinung. Inspiration ist Erscheinung und Gegenerscheinung, Zueignung und Mittheilung zugleich.
Nicht daran, wie einer von Gott redet, erkenne ich, ob seine Seele durch das Feuer der göttlichen Liebe gegangen ist,...











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