Nicht wissen zu wollen, ob es gut oder schlecht ist, das ist der Weg zum Spiel. Spiel ist der unbeschwerte...
Die Gemüter der einen schwanken, weil sich gerade zu Weihnachten die Bestimmungen verschärfen, während andere sich gerade über das Für...
Vom Dornacher Hügel ist die Rede, wenn man das Goetheanum geografisch beschreiben möchte, und diese Topografie teilt der Bau mit dem Campus der Alanus-Hochschule in Alfter und mit dem Institut für Waldorfpädagogik in Witten-Annen. Das Ensemble anthroposophischer Einrichtungen in Stuttgart trägt es im Straßennamen: Uhlandshöhe. Alle diese anthroposophischen Einrichtungen stehen...
«Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Die Erde aber war Irrsal und Wirrsal. Finsternis über Urwirbels Antlitz. Braus Gottes...
Gewissen und Hingabe sind zwei Motive, die sich an Johanni knüpfen – aber wie weben sie ineinander? Wenn im Rausch...
Wenn wir etwas erkennen, bedeutet es, Dinge und Wesen zusammenzutragen, in ein Verhältnis, in neue Verbindung zu setzen. Zu verbinden heißt auch, Zusammenhänge neu zu schaffen. Das In-Verhältnis-Setzen ist das Instrument des Erkennens, das so immer auch ein Dialog ist. Verhältnis und Verbindung sind nicht nur eine Sehnsucht unserer Seele,...
Zu Besuch in einem anderen Land zeige ich den ‹fremden› Menschen und ihrer Kultur meine Wertschätzung, indem ich versuche, in...
Malcom Gladwell stellt die Geschichte an den Anfang seines Buches ‹Blink! Die Macht des Moments›: 1983 bot ein Kunsthändler dem...
Wir begehen den 300. Geburtstag Immanuel Kants. Das wissen nicht nur die Medien zu feiern: Der deutsche Bundeskanzler hält persönlich die Festrede in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften; der Bundespräsident lädt zu einem Empfang ins Schloss Bellevue ein. Aber es ist mitnichten eine rein deutsche Angelegenheit: Die Feiern und Tagungen...
Damit dieser Text kreativ wird, muss ich ihn ins Unbekannte werfen. Ich weiß also nicht, wohin ich schreibe. Ich weiß...
Bäume sind wohl von vielen Dichterinnen und Dichtern besungen und bewundert worden, weil sie für so viel ‹stehen›, was uns...










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