Das britische Jugendeurythmiefestival wird fünf Jahre alt. Es bringt Schülerinnen und Schüler aus Waldorfschulen, Camphills und Eurythmieausbildungen mit erfahrenen Eurythmisten zusammen. Gespräch mit den Organisatorinnen Sigune Brinch, Michèle Hunter und Kelly Williams.
Am 11. Februar fand in London ein ‹Karnevalsprotest› zur Unterstützung des WikiLeaks-Gründers Julian Assange statt. Er ist dort seit 2019...
Die Rudolf-Steiner-Forschungstage bieten seit 13 Jahren eine Gelegenheit für Menschen, die im akademischen Kontext tätig sind, ihre Forschung vorzustellen und darüber ins Gespräch zu kommen.
Die Ungewissheit unserer Zeit ruft nach neuen Leitbildern. Aber auf wessen Vorstellungen bewegen wir uns zu und was qualifiziert einen...
Arizona Muse ist Klimaaktivistin und liebt biodynamische Landwirtschaft, denn sie bietet Lösungen für die Klimakrise. Als Kind besuchte Arizona Muse...
Was wäre eine ganzheitliche Wissenschaft? Das Schumacher College in Dartington Hall, Großbritannien, ist ein internationales Zentrum für ökologische Studien und ganzheitliche Bildungsangebote. Es wurde 1991 vom Inder Satish Kumar und weiteren Personen aus der englischen Schumacher Society gegründet und nach dem Wirtschaftswissenschaftler E. F. Schumacher benannt. Das College produziert im...
«You don’t miss the water till the well runs dry», man vermisst das Wasser erst, wenn der Brunnen versiegt, sagt...
Alysoun Bolger ist Co-Geschäftsleiterin der Biodynamic Federation Demeter International (BFDI). Am Rudolf Steiner College in Fair Oaks, USA, absolvierte Alysoun...
Die Camphill Academy verwaltet jetzt das Camphill Research Network, eine internationale Bibliothek mit bereits vorhandenen Forschungsergebnissen über die Camphill-Bewegung.
Mit einer Neuübersetzung des vierten Mysteriendramas von Rudolf Steiner ins Englische durch Richard Ramsbothan geht die Stroud Mystery Drama Group bis Mitte November auf Tournee.
‹Wallpaper›, die Zeitschrift für Design und Architektur des Time-Verlags, war im Februar mit den Fotografen Estelle Hanania und François Coquerel am Goetheanum, um die Architektur des Gebäudes zu fotografieren.












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