Ein Gefühl für die Menschheit entwickeln

Wirtschaftliche Gesundheit ist ein Spiegel gesellschaftlicher Gesundheit. Die World Goetheanum Association (WGA) sieht im Assoziativen einen Schlüssel. In Verbindung zu arbeiten, setzt aber Verbindungsfähigkeit voraus. Welche aktuellen Trends und Herausforderungen kann man sehen? Friederike Mainz von der WGA sprach mit Karin Michael, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin und Co-Leiterin der Medizinischen Sektion.


Friederike Mainz: Wenn du die gesellschaftliche Gliederung in Wirtschaft, Recht und Kultur/menschlicher Entwicklung auf den menschlichen Körper überträgst, wo siehst du das Herz, das Nervensystem und so weiter?

Karin Michael Der Pol, der wahrnimmt und denkt, wäre vor allem das Nerven-Sinnes-System. Das muss unbeeinflusst und frei sein dürfen. Für den Bereich, der alles versorgt und in Bewegung hält – also die Wirtschaft –, steht das Stoffwechsel-Gliedmaßen-System. Die Liebe, Gemeinschaftlichkeit, das eigentliche Soziale, ist das Bindeglied; das ist das Herz-Kreislauf-System. Es versorgt und verbindet alles. In ihm muss auch eine Gerechtigkeit herrschen.

Du setzt das Herz, also die Liebe, in den sozialen Bereich. Das Soziale ist auch der Bereich des Rechts. Das setzt man nicht unbedingt mit Liebe gleich. Ist die Liebe die gesteigerte Form von gerechten Beziehungen?

Gefühle bezieht man schnell auf sich selbst. Im Egoismus schaut man zuerst auf das eigene Wohlbefinden. Ein nächster Schritt wird in dem schönen Bild von Mutter und Kind deutlich, wenn sich dieses Gefühl der Selbstbezogenheit von der Mutter auf das Kind ausdehnt. Noch schöner ist es, wenn man diesen Kreis immer größer werden lässt, sodass man irgendwann ein Gefühl für die Menschheit entwickelt, das dem für das Kind verwandt ist. Steiner beschrieb, dass unser Egoismus verwandelt und entwickelt werden kann, indem er sich so ausdehnt, dass er sich auf die Menschheit und idealerweise auch auf die Erde als unsere hiesige Heimat ausweiten kann. Dieses Fürsorgegefühl ist dann eins geworden mit allem, was uns umgibt. Man muss also bei den eigenen Empfindungen anfangen, damit es authentisch ist und uns wirklich bewusst durchdringt. Von da gilt es, die Fähigkeit zu entwickeln, über sich hinauszuwachsen – immer weiter.

Wie erlebst du das bei Kindern und Jugendlichen, deinem Spezialgebiet?

Ein Kind braucht zum gesunden Gedeihen diese egoistische Neigung, alles für sich in Anspruch zu nehmen. Wenn man zum ersten Mal Eltern wird, die Liebe sich schier über ein Kind ergießt, ist das wunderschön. Man gibt wirklich alles: den Schlaf, die Ernährung, die Mutter gibt, buchstäblich die körperliche Substanz. Man dehnt sich physiologisch auf einen anderen Menschen aus. Das ist ein Urbild dafür, wie man durch Liebe in Sozialfähigkeit hineinwachsen kann. Die Familie ist das Urbild für das Soziale überhaupt. Was wir dort an Prägung mitbekommen, ist die Grundlage für alles spätere Bindungs- und Sozialverhalten. Die Familie ist eine Keimzelle für Sozialfähigkeit. Die Bedeutung dessen, was diese Zuwendung ausmacht, wird in der ärztlichen Betreuung erlebbar. Man hat mit Eltern und Kind eine Einheit vor sich. Die Eltern in medizinische Prozesse einzubeziehen, ist daher hochgradig wirksam. Es sind oft ganz kleine Dinge wie eine äußere Anwendung bei Ohrenschmerzen oder eine Fußmassage zum Einschlafen. Es wirkt immer besser und tiefgehender, wenn die Eltern mitgenommen werden.

Warum ist das wirksamer?

Anthroposophische Medizin ist für mich die Medizin der Wärme. Es gibt eine physische Wärme, die uns wohltut, aber auch eine soziale Wärme. Die wirkt intensiv mit, wenn ein Mensch Zuwendung bekommt. Es fängt beim ersten Bonding nach der Geburt an. Schön zu beobachten, ist zum Beispiel, wenn ein Kind, das noch unregelmäßig und schlecht atmet, auf die Brust von Mutter oder Vater gelegt wird und sich durch Wärme und Haut-zu-Haut-Kontakt Atmung und Herz-Kreislauf-System regulieren. Das ist immer das Ziel in der Neonatologie: das Kind so schnell wie möglich in diesen engen Mensch-zu-Mensch-Kontakt zu bringen. Durch menschliche Wärme kann so viel heilen. Es ist ein Grundprinzip, das wir auch später gut beobachten können. Wenn eine geliebte, vertraute Person da ist, bekommt ein Mensch mit Atemnot beispielsweise wieder leichter Luft und verliert die Angst.

Was passiert da im Körper?

Es gibt inzwischen erste Studien zum Oxytocinspiegel bei solchen Phänomenen. Beim Bonding kennt man das ganz gut: Durch den Haut-zu-Haut-Kontakt entwickelt nicht nur das Kind eine Regulation und gute Bindung zu den Eltern, auch die Eltern schütten verstärkt Oxytocin aus, das sogenannte Liebeshormon. Beobachtet wurde das auch bei Menschen nach einem Herzinfarkt: Wenn ein geliebter Mensch sie in der akuten Behandlung begleitet, ist das Outcome besser. Dann ist der Oxytocinspiegel höher und das fördert die Heilung und Regeneration der Herzmuskelzellen nach einer Schädigung. In der Forschung wird untersucht, wie man sich das zunutze machen kann, Herzmuskelzellen durch Oxytocingaben in der Heilung zu unterstützen. Schöner ist es aber, wenn mit dem Liebeshormon ein Mensch da ist – denn das bedeutet eine umfassendere Heilung.

Karin Michael

Wenn wir auf das entgegengesetzte Phänomen schauen: Wann wird kein Oxytocin ausgeschüttet? Was hemmt oder unterbricht das?

Das kennen wir leider auch vom Anfang des Lebens an. Eine Trennung in Notsituationen, zum Beispiel, wenn die Mutter nach der Geburt noch operiert werden muss, ist schwierig. Trennung bedeutet Stresshormonausschüttung. Sie verschlechtert die Atmung und die immunologische Situation.

Wie wirken sich soziale Trennung und Einsamkeit im Jugend- oder Erwachsenenalter aus?

Dafür haben wir seit der Corona-Zeit leider sehr drastische Beispiele. Die soziale Trennung hat gerade im Jugendalter zu verstärkter Einsamkeit geführt – in einem Alter, in dem man sich gesunderweise von den Eltern ein Stück löst und in größere soziale Kreise, in Freundschaften und Peergroups, hineinwachsen muss. Dieser Prozess wurde erheblich gestört. Die Kinder und Jugendlichen wurden stattdessen in virtuelle Welten und Beziehungen und damit in soziale Vereinsamung gedrängt. Die Folge war ein unglaublicher Anstieg von Depressionen, Ängsten und Sozialphobien. Einsamkeit führt zur Verstärkung von Depressionen und Ängsten oder ist sogar deren Ursache. Entängstigung geschieht oft dadurch, dass Menschen um einen herum sind, dass man berührt wird und das Gefühl hat, in einem sicheren Netz getragen zu werden. Intuitiv würde jeder Mensch einem anderen eine Umarmung schenken, wenn er merkt, dass er sich vor Angst nicht mehr halten kann. Diese Nähe, das Gehaltenwerden, bleibt wie nach der Geburt eine Grundsignatur des Schutzes. Und dieses sichere Netz, in dem wir getragen werden, ist im Kern ein soziales.

Du warst lange als Oberärztin tätig. Was für Entwicklungen hast du bei Kindern und Jugendlichen beobachtet?

Die Lebenswelten der Kinder haben sich drastisch verändert. Inzwischen trägt quasi jeder ein Smartphone wie ein Körperteil mit sich – auch Eltern, von denen viele beruflich mit digitalen Medien arbeiten. So erleben Kinder kaum mehr Zeiten, in denen sie ungeteilte Aufmerksamkeit eines Erwachsenen geschenkt bekommen. Schon direkt nach der Geburt im Kreißsaal werden – statt ungeteiltem Bonding – die ersten Videos und Selfies erstellt, um die ganze Welt über das kleine Wunder zu informieren. Man hat also sofort auch eine ‹Abgezogenheit› und einen unüberschaubaren Umkreis. Eltern sind sofort dabei, sich abzulenken und nicht ungeteilt bei und mit diesem Kind zu sein. Wenn ein Kind auf die Welt kommt, hat bis dahin Kommunikation nur physisch zwischen Mutter und Kind stattgefunden. Die ersten Formen sozialer Bezüge und Beziehungen, von ersten Berührungen über Blickkontakt, Mimik lesen, Laute einordnen und Worte entdecken – das alles muss sich erst entwickeln. Schaut ein Kind in ein Erwachsenengesicht und sucht Begegnung im sozialen Lächeln, aber die Resonanz bleibt aus, weil die erwachsene Person gerade auf ihr Smartphone schaut und sich über eine Nachricht ärgert, ist das eine arge Irritation für eine suchende Kinderseele! Wenn sie immer wieder zwiespältige oder unklare Botschaften auf etwas empfangen, was das eigene Empfinden gerade erst lernen will, wundert es nicht mehr, dass Kinder immer weniger dieses tiefe Verstehen des anderen lernen. Die Abbrüche von Beziehungen, die geteilte Aufmerksamkeit, bei der man nie eindeutig weiß: Bin ich gerade gemeint oder nicht?, verändern Kinder. Dass wir immer mehr von Autismus-Spektrum-Störungen sprechen, hängt, denke ich, mit diesem Phänomen zusammen. Das Vollbild eines frühkindlichen Autismus sehe ich dabei gar nicht so viel häufiger als früher, aber Beziehungs- und Kommunikationsstörungen. Denn heute haben Kinder viel härtere Bedingungen, um die Fähigkeit zu erlernen, den anderen zu lesen, Beziehung zu ihm herzustellen und Kommunikation gelingen zu lassen. Das sehen wir auch an den Zahlen zu Sprachentwicklungsstörungen, dem Bedarf an Sprachförderung und später an Lese-Rechtschreib-Förderung. Die Kinder haben hier schlicht nicht mehr so gute Bedingungen wie noch vor 30 Jahren.

Wenn Kindern das Lesen des anderen schwerfällt, hat das mit Empathiefähigkeit zu tun und der Fähigkeit, zum Wohle des anderen zu handeln?

So erlebe ich das: Kinder lernen im intensiven Bondingprozess mit den Eltern, der weit über die Phase nach der Geburt hinausgeht, in verbalen Äußerungen und sogar in Stimmungen, selbst erkannt zu werden und den anderen zu erkennen. Und so beginnen sie, das eigene Seelisch-Geistige immer mehr in einen Austausch, in eine Resonanz zu bringen, die uns Menschen den anderen Menschen mitfühlend lesen und verstehen lässt, verbal und nonverbal. Wenn da immer wieder zusätzliche Kommunikationselektronik und Ablenkungen hineinkommen – oft reicht schon der Ton einer Handynachricht, um die Aufmerksamkeit ein Stück aus dem Gespräch herauszuziehen –, fehlen die Grundvoraussetzungen für Empathie und Mitgefühl. Beides braucht das ungeteilte, ungetrennte Zwischenmenschliche.

Übertragen auf die Wirtschaft geht es für eine lebenswerte Zukunft darum, dass uns die Menschen am anderen Ende der Lieferkette nicht mehr egal sind, dass uns der Planet nicht egal ist, dass wir eine Wirtschaft finden, die zum Wohle aller da ist. Wenn ich dir zuhöre, könnte ich traurig oder frustriert werden, weil wir systematisch genau dieser Fähigkeit entgegenarbeiten. Siehst du da einen Zusammenhang?

Ich habe eine Erfahrung durch meinen Neffen gemacht, die für mich ein Aufwachmoment war. Er arbeitet in Geschäftsbeziehungen und hat in der Corona-Zeit früh bemerkt, als viele seiner bisherigen Kundenbesuche auf Online-Meetings umgestellt wurden, dass die Menschen ihm nicht mehr so leicht vertrauten. Sie kauften viel weniger, schlossen weniger Verträge ab. Denn eine Wirtschaftsbeziehung einzugehen, ist auch eine Frage der menschlichen Beziehung und des Vertrauens. Zieht der andere mich über den Tisch, oder kann ich ihm glauben? Er sagte: «Ich erzähle eigentlich dasselbe wie vorher, es geht um dieselben Produkte, aber sie vertrauen mir nicht mehr so, weil wir uns nicht mehr in echtem Raum und echter Zeit und mit allen Sinnen begegnen.» Rudolf Steiner würde vielleicht sagen: Es fehlt die Begegnung von Ich zu Ich und die Möglichkeit zur unmittelbaren Betätigung des Ich-Sinnes. Wie wir uns begegnen, welche Vorstellungen wir teilen, welche realen Erlebnisse wir gemeinsam haben, macht auch im Wirtschaftsleben einen Unterschied. Der Mensch ist ein umfassendes Sinneswesen. Und nur die Unmittelbarkeit von Begegnung lässt uns den anderen so spüren, dass wir Vertrauen entwickeln und gemeinsam einen Beschluss fassen können – so einfach wie ein Kaufvertrag. Ich empfand es sehr lehrreich, wie wesentlich auch dort das Menschliche mitspielt, wo wir meinen, es gehe um nüchterne, berechenbare Zahlen.

Friederike Mainz

Die Brücke wird deutlich: Die Fähigkeit, den anderen überhaupt lesen zu können, ist die Grundlage, um zu vertrauen. Das Erleben, dass jemand da ist, der sich für mein Wohlergehen interessiert, wirkt heilsam.

Und Kinder wollen unendlich gerne vertrauen. Auch fehlen reale Begegnungen, um ein Gefühl für Grenzen zu entwickeln. Wo man früher vielleicht eine direkte Reaktion auf eine Grenzüberschreitung bekommen hat, bewegt man sich heute im virtuellen Raum. Dieses soziale Ausprobieren ist wichtig. Da dann nur einen Text oder Emojis zurückzubekommen, statt das Gesicht des anderen zu sehen, macht einen Unterschied. Ist er verletzt? Ist er erfreut? Wie wirkt, was ich sage, auf den anderen? Gerade dort, wo sich Sozialbeziehungen und frühe Liebesbeziehungen zu entwickeln beginnen, werden heute tiefere Kerben ins soziale Vertrauen und in notwendige seelische Entwicklungsprozesse geschlagen. Wir haben in der Corona-Zeit gerade bei Jugendlichen gemerkt, wie sehr ihnen soziale Bezüge und Beziehungen gefehlt haben. Lebensräume, in denen sie einfach sein durften, sich in Begegnungen und Berührungen ausprobieren durften. Das von-Tessin-Zentrum für Gesundheit und Pädagogik, das ich mitbegründet habe, ist ein Zentrum, das Best-Practice-Beispiele für eine zukunftsfähige Pädagogik sammelt und erforscht. Wie muss kindliche Entwicklung heute gestaltet werden, damit wir diese kulturelle Revolution mit den Parallelwelten, in denen Kinder heute unterwegs sind, überhaupt handhaben lernen? Die Zusammenarbeit zwischen Therapie und Pädagogik ist auf allen Ebenen notwendig geworden, ob es um Bewegungsprävention, gesunde Ernährung oder seelische Fragen geht.

Der Auftrag muss umfassender sein? Also physische, seelische Gesundheit und gesellschaftliche Gesundheit zusammen?

Ja. Wenn man sich die Zahlen zu Adipositas anschaut, dann den Bewegungsmangel und die allgemeine Gesundheitserziehung und -prägung von Kindern und Jugendlichen sieht, muss man sagen: Wir sind an vielen Stellen nicht gut unterwegs. Die Ernährungsqualität lässt nach, der Ernährungsrhythmus – den ich für außerordentlich gesundheitsförderlich halte, wie jeden Rhythmus überhaupt –, die Menge an Bewegung im Alltag. Wie viel sitzende Tätigkeit gibt es in Schulen! Und wer pflegt darüber hinaus regelmäßig Gemeinschaft und Gespräche bei warmen Mahlzeiten? Vor Bildschirmen essen wir einsam, merken später, wann wir satt sind, und essen so circa zehn Prozent mehr. Da muss sich etwas ändern, damit Kinder überhaupt erst in ihrem Leib und ihrer Physiologie ankommen können. Dafür braucht es Impulse, wie wir sie am von-Tessin-Zentrum zu setzen versuchen.

Es hängt auch mit dem dominanten Wirtschaftsnarrativ zusammen, wie Nahrung hergestellt wird, wie wir uns bewegen und was und wie wir in Schulen lehren. Hast du einen Wunsch an die Wirtschaft im Hinblick auf das Wohl von Gesellschaft und Gesundheit?

Auf jeden Fall. Im Moment kann man sehen, welch unglaubliche Summen in Aufrüstung und in die Vorbereitung auf Katastrophensituationen fließen. In Deutschland erlebe ich eine für mich enttäuschende Scheinnotwendigkeit, ‹kriegsfähig› zu werden, anstatt friedens- und gesundheitsfördernd zu handeln. Da wünsche ich mir ganz andere Budgets für Kinder und Jugendliche. Ich würde sie in interkulturelle Projekte investieren. Wie lerne ich zu vertrauen, dass das Andersartige auch gut sein kann? Das als Bereicherung zu erleben, ist meiner festen Überzeugung nach Friedensarbeit. Das Zweite ist für mich ein Umbau unseres Bildungswesens. Ich wünsche mir sehr, dass man Kindern mehr reale Erfahrungen ermöglicht – dass Lernen viel mehr draußen und in Bewegung stattfindet, kreativer, künstlerischer und stärker aufgebaut auf Kleingruppenarbeit, Begegnungen, dem Sammeln von Praxiserfahrungen. Dieses reale, multisensorische Erleben, das förmliche Eintauchen in die Welt – das wird für Kinder immer schwieriger. Ein Gartenbaulehrer erzählte mir, dass Kinder immer seltener bereit seien, die Erde mit den Händen zu berühren. Mich schmerzt dieses Zurückschrecken vor dem Leben.

Es geschieht ja bereits, dass Unternehmen sagen: «Wir brauchen viel mehr Menschen, die kreativ, vielfältig und flexibel sind.» Ist das, was du sagst, auch ein Appell an die Wirtschaft?

Ja!

Danke, liebe Karin, für das Gespräch.


Veranstaltung
World Goetheanum Association Forum ‹Assoziation und Dissoziation›, Wirtschaftliche Gesundheit im Spiegel gesellschaftlicher Gesundheit.
25. und 26. September in Dornach

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