Forschung ist kein Elfenbeinturm. Sie lebt dort, wo sich Bauern und Wissenschaftlerinnen vernetzen. Solche Forschungsgemeinschaften haben nicht nur einen Erkenntniswert, sondern schützen die Erde. Wo sich Praxis und Theorie verbinden, ist man der Wahrheit am nächsten und kann sie für andere verständlich präsentieren.
Eduardo Rincón Alles, was wir in der Wissenschaft, auch der anthroposophischen Geisteswissenschaft, wissen, beginnt mit dem forschenden Fragen. Schon früher betrieben religiös Tätige wie Schamanen oder Priesterinnen Forschung. Viele Pioniere der Landwirtschaft lebten als Priester oder Nonnen und verbanden geistige Praxis mit Landbau. Sie lebten in heiligen Gebäuden, betrieben Landwirtschaft und verbanden geistige Arbeit mit Gebet. Forschung bedeutet, das Geheimnis des Daseins zu berühren. Aus solchen Fragen entstanden die Mysterienschulen. Auch die Anthroposophie ist ein Erkenntnisweg, den wir aus freiem Willen gehen, um tiefer ins Leben zu schauen. Erinnert euch daran, wie ihr in der Kindheit eure Suppe nicht essen wolltet und die Mutter vielleicht sagte: «Wenn du das nicht isst, wirst du über die Welt kein Wissen erwerben können.» Was meinte sie damit? Wann sind wir hier und heute eigentlich Forschende geworden?
Unsere Hoffnung ist, die Wissenschaften mit der Praxis der Landwirtschaft zu verbinden und dafür eine offene Forschungsgemeinschaft zu bilden. Es wurden bereits Schritte in diese Richtung unternommen: Bei der dritten biodynamischen Forschungstagung in Großbritannien letztes Jahr waren viele verschiedene Forschungsansätze vertreten. Aus dieser Erfahrung heraus bauen wir ein Netzwerk auf, das Forschende miteinander in Kontakt bringen will. Jean-Michel Florin, als mein Vorgänger in der Co-Leitung der Sektion und seine Kolleginnen und Kollegen haben diese Idee vorbereitet. Wir entwickeln sie nun weiter, auch auf unserer Webseite. Wer ein praktisches Problem hat oder eine Forschungspartnerin oder einen Forschungspartner sucht, soll schnell die richtigen Kontakte finden. Das System ist im Aufbau, und wir freuen uns über diese Entwicklung. Wir heißen also vier Partner und Partnerinnen dieses Netzwerkes herzlich willkommen zu unserem interdisziplinären Forschungspodium.
Mit Gleichgesinnten verbinden
Julia Wright Danke. Ich arbeite in Großbritannien an der Coventry University, am Zentrum für Wasserökologie und Resilienz. Forschung kann einsam machen, besonders wenn man in Institutionen mit Kolleginnen und Kollegen arbeitet, die andere Weltbilder und Werte haben. Dann fehlen oft intellektueller Austausch und Anerkennung, und es entsteht kulturelle Isolation. Das kenne ich aus meiner internationalen Forschung aus den 1990er-Jahren in Peru am Internationalen Kartoffelzentrum. Ich war wahrscheinlich der einzige Mensch, der an Permakultur und biologischer Landwirtschaft interessiert war. Die anderen lachten eher über mich. Ich sollte zum Beispiel als englischsprachige Mitarbeitende das Werbematerial einer Organisation freigeben, die mit einem großen Pommes-Frites-Hersteller in den USA kooperierte, um Mittel für Bauern und Bäuerinnen in Peru zu erhalten. Als ich das Wort ‹nahrhaft› strich, musste ich beim Generalsekretär vorsprechen. Er stimmte nach längeren Gesprächen zu. Später schlug ich vor, dass eine Uni mit dem Ziel nachhaltiger Entwicklung auch gesünderes Essen in der Cafeteria anbieten sollte. Ich wurde wieder vorgeladen. Als ich vor ein paar Jahren an mein heutiges Forschungszentrum kam, haben einige bei unserem Leiter erzählt, dass meine Forschung schlecht für ihren Ruf sei. Glücklicherweise hat er sich für mich eingesetzt. Selbst in Institutionen mit ähnlichen Zielen wie Gesundheit, Harmonie und gesundem Essen fehlt mir manchmal Rückhalt. Ich arbeite deshalb nicht nur in der biodynamischen Forschung, sondern auch im Austausch mit anderen alternativen Ansätzen wie Bio, Permakultur und regenerativer Forschung.
Weltweit gibt es potenzielle Forschungspartnerinnen und -partner, auch in Disziplinen, die erst in den letzten zehn Jahren entstanden sind. Einige dieser Ansätze, etwa transpersonale Psychologie, Bewusstseinsstudien, Quantenbiologie, Pflanzenneurobiologie, Ethnobotanik oder Para-Anthropologie, eröffnen Anschlussmöglichkeiten. Viele Forschende kennen Biodynamik zunächst nicht, reagieren aber offen und interessiert, weil sie darin neues Material und neue Fragen für ihre Arbeit finden. Besonders gut anknüpfen lässt sich dort, wo verschiedene Weltansichten und Wissenssysteme bereits mitgedacht werden. Wer in der Ethnobotanik und mit indigenen Studien arbeitet, findet Menschen, die auch Weltansichten, Wissenssysteme und Wissensquellen außerhalb der westlichen verstehen. Die Idee der partizipativen Forschung wurde im Süden der Erde entwickelt. Vor allem in der Geografie, Psychologie und den Geisteswissenschaften ist es leichter, eine Anknüpfung zu schaffen. An der Universität von Saskatchewan zum Beispiel wurden zwei internationale Tagungen über intuitive artübergreifende Kommunikation gemacht, mit Forschenden aus der ganzen Welt. Oder die Forscherin Monica Gagliano aus Australien entwickelt zum Beispiel ein Protokoll mit Pflanzen, über die biologische Intelligenz. Ich sehe alle diese Menschen als Gleichgesinnte. Das macht mir Mut. Wir forschen also doch nie allein. Als ich den Titel dieser Tagung sah, dachte ich auch an Pflanzen, Natur und Naturgeister. Wir arbeiten in Zusammenarbeit mit anderen Wesenheiten, was mir Trost gibt und mich auch in meiner eigenen Forschung trägt. Neben der anerkannten landwirtschaftlichen Wissenschaft gehören für mich auch nicht materielle, unsichtbare Dimensionen dazu. Unterstützung erfahre ich durch Gleichgesinnte, aber auch durch merkwürdige Fügungen, etwa rund um die Veröffentlichung eines Buches, das zu Kooperationen in vielen Ländern führte. Ich hatte das Gefühl, dass da etwas mitträgt. Eine Reihe seltsamer Zufälle führte dazu. Etwas war im Fluss, und ich erlebte Unterstützung – von Menschen und auch aus dem nicht menschlichen Reich.
Wenn wir alle Forschende sind, geht es darum, dass man immer weiter beobachtet und etwas Neues bemerkt. Können wir uns also einfach selber mehr Fragen stellen?
Vergangenes loslassen
Cyrille Rigolot Ich habe begonnen, mich mit Biodynamik und Tierhaltung zu beschäftigen, weil wir daraus für eine nachhaltige, biodiverse Zukunft lernen können. In Frankreich ist Biodynamik nicht sehr verbreitet. Seitdem ich damit arbeite, wurden wir zunehmend angegriffen, vor allem online von Menschen, die Biodynamik und Anthroposophie ablehnen. Das hat uns überrascht, hat viel Druck erzeugt und zugleich Aufmerksamkeit gebracht. Viele Bauern und Bäuerinnen wurden neugierig, waren aber unsicher, wie sie Biodynamik einordnen sollen. Und jetzt stehe ich hier auf dieser wunderbaren Bühne vor dieser großen biodynamischen Gemeinschaft. Das ist erstaunlich. Unsere Frage ist also: Wie können wir die Aufmerksamkeit, die wir gerade bekommen, in eine transformative Kraft verwandeln? Es gibt Potenzial, aber so wie bisher können wir nicht weitermachen. Der Druck auf mein Institut ist groß, und wir müssen jetzt etwas Neues finden. Ich stehe hier und weiß ehrlich gesagt nicht, was der nächste Schritt ist. Eine wichtige Inspirationsquelle war für mich Otto Scharmer, der auf einem biodynamischen Hof aufgewachsen ist und weltweit praktische, transformative Veränderungen anstößt. Er beschreibt, dass die biodynamische Landwirtschaft sehr wichtig ist. Ein prägendes Erlebnis für ihn war, als der Familienhof vor seinen Augen niederbrannte. Er nutzte dieses Bild dafür, die Vergangenheit wirklich loszulassen und offen für etwas Größeres aus der Zukunft zu werden. Später promovierte und habilitierte er über Systemdenken. Daraus entstand seine Theorie U.
Nach den Angriffen auf unser Projekt haben Kolleginnen und Kollegen in Frankreich Forschende aus der biodynamischen Landwirtschaft vernetzt und einen neuen Verband gegründet. Das war ein wichtiger Schritt. In diesem Verband von Forschenden und Bauern und Bäuerinnen gab es zwar Aktivitäten, aber es bleibt schwierig, die Gemeinschaft zu nähren und weiterzuentwickeln. Für die Zukunft haben wir Potenzial, Aufmerksamkeit und den Verband. Aus der Inspiration von Otto Scharmer würde ich sagen: Der Schlüssel ist, wirklich loszulassen und uns mit anderen Initiativen zu verbinden. Wenn wir wirklich transformatorisch arbeiten wollen, müssen wir altes Tun und Denken loslassen – in der akademischen Forschung ebenso wie in der biodynamischen Gemeinschaft. Verbinden wir uns mit anderen, die Ähnliches tun, können wir etwas verändern. Was ich als Problem in Forschung und Landwirtschaft sehe, ist die Zunahme der Spezialisierung in verschiedenen Disziplinen. Ein großer Teil meiner Forschung dreht sich um Transdisziplinäres. Niemand weiß, wie die Zukunft aussieht, aber wir können uns als Gemeinschaft von Bauern, Bäuerinnen und Forschenden tiefer verbinden, unsere speziellen Fähigkeiten zusammenbringen, Unterschiede überbrücken und Vergangenes hinter uns lassen. Es braucht diese Mühe und eine Geste der Liebe, dann finden wir gemeinsam einen Weg.
Verständnis für Außenstehende
Christopher Brock Ich bin Forschungskoordinator bei Demeter Deutschland im Forschungsring, einem der wenigen Institute weltweit mit Fokus auf die biodynamische Landwirtschaft. Ich mache viel Netzwerkarbeit, während die Forschenden die eigentliche Arbeit leisten. Wenn alle Bäuerinnen und Bauern Forschende sind: Wer sind dann wir als Wissenschaftler? Was ist unser Weg und unsere Rolle? ‹Hofforschung› entsteht aus Erfahrung, Vergleich, Intuition und Austausch. So findet man Neues heraus und entwickelt Techniken – das ist eine wichtige Grundlage der Landwirtschaft. Wissenschaftliche, akademische Forschung geht darüber hinaus: Sie arbeitet mit systematischen, logischen Analysen, formuliert tragfähige Fragen und entwickelt geeignete Studiendesigns, um Probleme gezielt zu untersuchen. Gerade wenn man Umweltfaktoren und ein bestimmtes Zielpublikum mitdenken muss, kann Forschung helfen, Erfahrungen – etwa mit Präparaten auf dem Hof – nachvollziehbar zu machen. Man weiß ungefähr, wie sie wirken und warum sie wichtig sind. Das reicht, um sie in der Landwirtschaft sinnvoll anzuwenden. Schwieriger ist oft, Außenstehenden zu vermitteln, was hinter Präparaten wie denen aus Kuhhörnern steckt. Forschung kann helfen, Präparate so zu untersuchen, dass Außenstehende es verstehen. Wer überzeugen will, muss in einer Sprache sprechen, die das Zielpublikum nachvollziehen kann, und Effekte gegebenenfalls belegen. Für mich als Forschungskoordinator ist die Kernfrage, wie Forschung die biodynamische Bewegung unterstützen kann. Für mich ist deshalb entscheidend, im Austausch mit Bauern und Bäuerinnen zuerst zu klären: Was ist eigentlich die Frage und kann Forschung hier wirklich helfen? Manchmal zeigt sich, dass es gar keine Forschungsfrage ist, sondern eine Organisations- oder Perspektivfrage, etwa dazu, wie Imkerei aussehen soll. Zum Beispiel kamen deutsche Imkerinnen und Imker mit der Bitte um Forschung zu Bienenwachsplatten, um entscheiden zu können, ob sie in der Demeter-Imkerei erlaubt sein sollen. Meine erste Frage war: Was für Informationen braucht ihr, um eine Entscheidung zu fällen? Dazu gehörten zum Beispiel die Bienenvitalität, die Honigqualität, der Arbeitsaufwand. Doch schon bei ‹Honigqualität› gingen die Auffassungen auseinander: messbare Parameter wie Wassergehalt und Inhaltsstoffe oder ein holistischer Zugang, etwa über ein gemeinsam entwickeltes ‹Bild›, und aus anthroposophischer Sicht auch die Frage nach Bildekräften. Gemeinsam stellten wir daraus das Forschungsdesign zusammen – getragen von den Rückmeldungen der Imkerschaft. Denn oft gibt es keine eindeutigen Parameter, und erst im Prozess zeigt sich, welche Indikatoren wirklich auf die Ausgangsfrage antworten. Interessanterweise haben wir am Schluss die Forschung durchgeführt und die Imker und Imkerinnen haben immer gesagt: «Wir haben herausgefunden.» Denn es war ihr Projekt. Zwei Artikel sind in wissenschaftlichen Fachzeitschriften erschienen. Der transdisziplinäre Ansatz wurde ausdrücklich gelobt: Praxiswissen auch von Landwirtinnen wurde einbezogen, obwohl es beim Publizieren oft heißt, diese seien «keine Wissenschaftler». In diesem Projekt wurde die Beteiligung jedoch geschätzt. Die Imkerinnen und Imker konnten dabei ihre eigentliche Grundfrage klären, wie Imkerei künftig aussehen soll. Das Projekt war teuer, brachte aber viele Einsichten. Wissenschaftliche Veröffentlichungen sind nur möglich, wenn etwas Neues erkannt wird. Wissenschaftliche Forschung ist also ein Handwerk im ‹biodynamischen Dorf› – neben Bäuerinnen und Bauern, Tischlerei und anderen Fähigkeiten. Im Zusammenspiel kann sie die biodynamische Bewegung weiterentwickeln und zum Gedeihen bringen. Das möchten wir gern mit euch tun. Das Bild des ‹biodynamischen Dorfes› taugt, denn wo wir alle unsere verschiedenen Fähigkeiten zusammenbringen und zusammen an unseren Problemen arbeiten, lässt sich etwas bauen.
Werdet Forschende im Projekt ‹Bioeater›
David Martin Mich zieht es immer wieder zurück auf den Hof. Für manche ist er heilend oder lehrend, für andere geistiger Begleiter. Für mich ist der Hof zur Heimat geworden. Aufgewachsen bin ich in den USA und in Frankreich und Großbritannien. An einer Schule mit angeschlossenem Bauernhof lernte ich früh, dass es viele Formen von Intelligenz gibt. Dann habe ich Medizin in Deutschland studiert. Wenn man Medizin studiert, erlebt man zunächst, wie wirkungsvoll die konventionelle Medizin ist: Operationen, Behandlungen, enorme Fortschritte – etwa Heilungsraten von 70 bis 80 Prozent bei kindlichem Krebs. In diesem Alltag denkt man kaum an ‹Alternatives› oder ‹Geistiges›, weil man so viele Kinder vor sich hat, die Hilfe brauchen. Dann fragte ich mich: Warum gibt es immer mehr Kinder mit Krebs, Hormonproblemen und Diabetes? Die Zahlen steigen seit Jahrzehnten. Was hat sich in den letzten 100 Jahren verändert? Solche Fragen kamen oft in Gesprächen mit Patientinnen und Patienten auf. Eine Hauptursache sehe ich in der Art, wie wir Landwirtschaft betreiben. Meine Kollegin Silke Schwarz und ich haben deshalb ein Institut gegründet, um Entwicklungen zu sammeln, bei denen wir spüren: Hier läuft etwas schief. Solche Intuitionen werden später oft zu großen Themen. Aktuell ganz oben stehen gerade die digitalen Medien. Wir beschlossen, hier konkret anzusetzen. Und wir wollen so forschen, dass die Forschung schon eine Veränderung herbeiführt. Wir haben also das Medienfasten entwickelt und Eltern eingeladen, einen Monat den Fernseher in den Keller zu packen. Nach dem Monat berichteten sie: Die Kinder haben mehr gezankt, waren schwieriger. Manchmal wollten sie den Fernseher wirklich wieder rausholen. Aber dann haben sie auch beobachtet, dass ihre Kinder anders spielen, dass sie angefangen haben zu helfen. Und wie ist es heute mit den Bildschirmen? Wir haben einen Kalender fürs Medienfasten entwickelt, der zu Hause im Flur oder am Kühlschrank hängt. Von Februar bis Ostern oder wann immer man will, wird jeden Morgen ein kleines Fenster geöffnet: Dahinter steht eine bildschirmfreie Aktivität, zum Beispiel Kuchenbacken und den Nachbarn damit überraschen. Das haben wir mit 1500 Familien getestet und veröffentlicht. Danach wurde klar, dass wir früher ansetzen müssen. So entstand unser Programm ‹bildschirmfrei bis drei›.
In Deutschland gibt es 2500 Kinderärztinnen und -ärzte, die jeweils etwa 1500 Kinder betreuen. Viele sehen deutlich: Es fehlen Therapeutinnen und Therapeuten. Natur kann hier als ‹Co-Therapeutin› wirken. Studien zeigen: Zeit in der Natur schon im Alter von sechs bis acht Monaten korreliert positiv mit der Entwicklung. Landwirte und Landwirtinnen schaffen also nicht nur Nahrung, sondern einen ganzen Lebenskontext, der frühe Erziehung und Heilung mit prägt. Alle Menschen, die sich fragen, was sie jetzt tun können, um die Welt besser zu machen, möchte ich bitten, dass sie bei einem neuen ‹Fasten› mitmachen: Versucht, eine Weile nur biologische oder nur regenerative Lebensmittel zu essen. Es ist leicht, wenn ihr auf einem Biohof lebt. Aber Mahatma Gandhi zum Beispiel ging sechs Monate durch London, um ein vegetarisches Restaurant zu finden. Ich möchte euch einladen, die restliche Fastenzeit bis Ostern ein ‹Bioeater› zu werden. Ja, das ist teurer, aber ihr bezahlt damit auch, dass die nächste Generation eine gute Welt hat. Ihr lebt nicht auf Kosten der nächsten Generation. Helft mir also mit dieser neuen Aktionsforschung und werdet mit mir Forschende.
Mehr Sektion für Landwirtschaft
Titelbild Von Links: Eduardo Rincón, Christopher Brock, Cyrille Rigolot, Julia Wright, David Martin. Foto: Xue Li

