Seit gut einem Jahr ist Karfreitag angebrochen. Genauer: ausgebrochen, ganz ähnlich wie eine Pandemie ausbricht. Jeder Tag ist heute Karfreitag....
Die beiden Rezensionen zu den Büchern von Judith von Halle und Thomas Mayer über die Coronapandemie im ‹Goetheanum› Nr. 3/4...
Die meisten Menschen würden nur so tun, als seien sie erwachsen. Das sagt die Autorin Sarah Kuttner. Vermutlich hat sie recht. Doch Klima- und Coronakrise rufen auf, erwachsen zu werden. Im TV-Interview am 16. Oktober (‹Tagesthemen›, Deutschland) zeigt Greta Thunberg, wie es geht, erwachsen zu sein. Auf die Eingangsfrage, ob...
‹Positiver Frieden› hat, wie ich meine, zwei Grundsätze. Eines ist ‹Gleichheit› oder genauer die Zusammenarbeit unter gegenseitigem und gleichem Nutzen....
Reaktionen von Leserinnen und Lesern zu ‹Rudolf Steiner über Impfen›, ‹Goetheanum› 13/2021. Ich finde diese Geschichte interessant, weil sie ein...
Mit der Corona-Politik zieht ein neuer Kollektivismus auf, der einige Merkmale mit früheren Kollektivismen gemeinsam hat: Einige Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen beanspruchen das Wissen um ein allgemein Gutes – hier Gesundheit; sie sehen die Menschen als Objekte, deren Lebenswege auf dieses Gute hin geführt werden können; Politik- und Medienschaffende übernehmen diesen Wissensanspruch und...
Ist Frieden möglich? Diese Frage scheint angesichts der aktuellen politischen Weltstimmung relevanter denn je. Die Gegenwart wirkt zunehmend komplex und...
Ein Bild für die Geschichtsbücher: Der neue US-Präsident unterzeichnet in der Baseball-Arena stapelweise die präsidialen Dekrete, als würde er Bücher signieren,...
Es mehren sich Stimmen, die Covid-19-Impfungen von Kindern und Jugendlichen wollen. 14 Argumente für einen rationalen Weg in Deutschland. Die Universität Witten/Herdecke, die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin Tübingen und die Pädiatrische Onkologie und Hämatologie der Universitätskinderklinik Homburg/Saar haben unter Autorenschaft von Silke Schwarz, David Martin und Arne Simon ein...
Der Spalt zwischen Denken und Handeln ist groß geworden. Die Krisenlage der Welt entspringt diesem Bruch. Wir wissen so viel...
Es gibt ein Wort, welches letztes Jahr ‹erfunden› wurde: Ambiguitätstoleranz. Es bedeutet, dass man mit etwas lebt, was nicht geklärt, was ‹ambiguous› ist, zwei Seiten hat und bei dem man nicht weiß, auf was es hinausläuft – gut oder schlecht, frei oder gefangen, unmenschlich oder um so vieles menschlicher?











Letzte Kommentare