Aus sozialer Sicht eröffnen sich momentan zwei Perspektiven: ‹Corona› kann Menschen stärker zusammen und in einen aktiven Austausch bringen oder auch verängstigen und vereinsamen. Wir sprachen mit Bernd Ruf, Schulleiter des Parzival-Zentrums in Karlsruhe.
Die Goetheanum-Leitung nutzt die Absage öffentlicher Veranstaltungen zur Intensivierung ihrer Arbeit nach innen sowie an den Fragen der Gegenwart und Zukunft.
Das fragt die vierte Gestalt, die Faust am Ende seines Weges heimsucht. Es scheint jetzt in den ‹Faust›-Proben so zu sein, als ob der Coronastopp auf viele Verse ein starkes Licht wirft.
Coronavirus-Krise heißt zunächst Krankheit und Tod, bald auch Gefahr einer verheerenden Wirtschaftskrise. Auch der Gang des Kulturlebens, der zum Teil kreativ, zum Teil automatisch abläuft, ist unterbrochen.
Sergio Andres Gaiti ist strategischer Berater für Firmen und Organisationen in Mailand. Seit seiner Jugend schreibt er für Zeitungen. Sein jüngster Artikel über die Coronakrise erschien im Newsletter der Anthroposophischen Gesellschaft in Italien. Wir sprachen mit ihm über die aktuellen Geschehnisse in Italien.
Impressionen zur Coronakrise aus Sicht des Klassenlehrers Frank Thomas aus dem deutschen Harzgebirge.
Gotthard Killian studierte Cello, Komposition und Eurythmie und ist mit seiner musikpädagogischen Tätigkeit international unterwegs. Für den ‹Faust 2020› ist er verantwortlich für die Komposition und die Durchführung der Bühnenmusik mit Ausnahme der Euphorion-Szene.
Jede Woche während der Coronapandemie zeigen wir anstelle der Veranstaltungen am Goetheanum eine eurythmische Bewegungsübung. Beschrieben von Sivan Karnieli, illustriert von Nina-Sophie Jutard-Graewe.
Einige Briefe erreichen das ‹Goetheanum› zur Konjunktion von Saturn und Pluto. Der fernste Planet (seit 2006 nur noch ‹Kleinplanet›) wandert gerade in der Bahnebene der anderen Planeten.
Das Elsass ist die am meisten von der Coronakrise betroffene Region Frankreichs. Der Produktionsstandort von Weleda in dieser Region hat auf Anfrage der Behörden einen Teil seiner Produktion umgestellt, um Handdesinfektionsmittel zu produzieren.
Die Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners haben eine deutschlandweite Telefon-Hotline eingerichtet, um Eltern, Jugendlichen und Kindern psychosoziale Erste Hilfe in der Coronakrise zu leisten.













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