Die ‹Frauenfrage› – der Kampf der Frauen um das Recht auf Bildung, das Recht auf Unabhängigkeit und das Wahlrecht – war gegen Ende des...
Marginalien zu Rudolf Steiners Leben und Werk – 24. Im Gedenken an Friedwart Husemann. Einige Monate vor seiner Übersiedlung nach...
Wie Rudolf Steiner den österreichischen Mathematiker und Professor am Institut für Bodenkultur Oskar Simony (23. April 1852–6. April 1915) kennenlernte, erzählt er ausführlich im Vortrag vom 11. Juli 1916 (1): «Er begegnete mir einmal – ich weiß das so, wie wenn es gestern gewesen wäre – in der Salesianergasse […] in Wien. Ich kannte...
Marginalien zu Rudolf Steiners Leben und Werk Nr. 37. Nach Monaten der Vereinsamung in Weimar fand Rudolf Steiner 1891 in...
Der Vater kämpfte für seine Kinder und war freigeistig. Die stille Mutter fürchtete zeitlebens die Überanstrengung ihres Sohnes ob der...
Rudolf Steiner studierte acht Semester lang an der Technischen Hochschule in Wien – als Hörer der Allgemeinen Abteilung, die es dort neben den Fachabteilungen Ingenieurschule, Bauschule, Maschinenbauschule, chemische Schule gab. Die Allgemeine Abteilung umfasste alle Fächer, die nicht klar einer der bestehenden vier genannten Fachschulen zugeordnet werden konnten. Dazu gehörten um 1880...
Kopien der Gemälde der Meister, auf die sich die Theosophische Gesellschaft berief, finden sich noch heute im Rudolf Steiner Archiv....
In der Rudolf-Steiner-Gedenkstätte im Heimatmuseum in Brunn am Gebirge fiel mir bei meinem Besuch im Mai 2018 unter anderen Ausstellungsstücken ein Exemplar von ‹Grundlinien einer Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung› mit einer Widmung auf.
Einer der engsten Freunde Rudolf Steiners in seinen ersten Studienjahren war Rudolf Ronsperger (29. Aug. 1863–2. Okt. 1890), der Sohn des jüdischen Wiener Konditormeisters Felix Ronsperger. Aus seinem Nachlass stammen einige frühe Briefe Rudolf Steiners, die uns einen intimen Einblick geben in das, was ihn im Sommer 1881 beschäftigt hat....
Rudolf Steiner redigierte insgesamt drei Zeitschriften: in den 1880er-Jahren die in Wien und Berlin erscheinende ‹Deutsche Wochenschrift›, 1897 bis 1900 das ‹Magazin für Literatur› und 1903 bis 1908 ‹Lucifer› (später ‹Lucifer – Gnosis›). Seine erste Redakteurstätigkeit im Jahr 1888 war sehr kurz – noch kürzer, als bisher bekannt.
«Eines Tages», so erzählt der Kunstkritiker Max Osborn kurz nach Rudolf Steiners Tod über einen Vorfall in dessen Zeit als...








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