Werkstatt Anthroposophie: Die Entwicklung der menschlichen Sprache durch die Kulturepochen bis heute ist ein Wunder. Im ‹Ich›, das fleischgeworden ist,...
Drei Frauen erkunden gemeinsam die Qualitäten des Weiblichen und seine Bedeutung für unsere Zeit. Dabei stoßen sie auch auf die...
Um jung zu bleiben, sollten wir im gewissen Sinne niemals aufhören, ein Säugling zu sein. In praktischer Arbeit haben die Frauen ihre Befähigung zu gelehrten Berufen erwiesen, als noch die Theorie aus der Verschiedenheit der körperlichen Bildung eine wesentliche Verschiedenheit des Geistes von Mann und Weib verkündete. Wenn wir erwachsen...
Waren es vor 100 Jahren wenige Prozent, so rechnet heute gut ein Drittel der Bevölkerung mit einem nachtodlichen Leben. Die...
Was kommt nach dem Leben? Waren es vor hundert Jahren wenige Prozent der Bevölkerung, die an ein Leben nach dem...
Das, was sie Himmel nennen, liegt nicht jenseits des Grabes; es ist schon hier um unsere Natur verbreitet, und sein Licht geht in jedem reinen Herzen auf. Johann Gottlieb FichteAus: Die Bestimmung des Menschen. Berlin 1800. Sich darin zu üben, die himmlische Natur irdischer Dinge wahrzunehmen, bedeutet, das Irdische zu heilen....
Ueli Hurter und Matthias Rang im Dialog darüber, wie wir die Erde als ein Lebewesen denken können. Und was unser...
Der Übergang von dem gemeinen Leben der Menschen zu einem magischen Leben ist nichts Anderes, denn ein Übergang von einem...
Der Mensch ist der kürzeste Weg zwischen Leben und Tod. E. M. CioranAus: Gedankendämmerung. Aus dem Rumänischen übersetzt von Ferdinand Leopold, Frankfurt am Main 1995, S. 92. Was es heißt, zwischen Leben und Tod zu stehen, können wir Menschen uns täglich erschließen und so diesen Weg zur Schärfung des Bewusstseins...
An einem Strand liegen die Steine verstreut im Sand. Ich greife einen heraus, betrachte ihn in meiner Hand und der...
Fährmann, setz mich über meinenGedankenstrom, wildrauscht er an die Ufer und gehtzu tief.An meiner Muttersprache bricht er die Wellen hartund...


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