Führen und Befreien erscheinen gegensätzlich und gehören für eine menschliche Gemeinschaft zusammen wie zwei Seiten einer Medaille – so wie Chaos und Ordnung erst zusammen das Leben stiften. Ulrich Meier untersucht die schöpferische Vereinigung dieser Widersacher.
Bei der Jahrestagung der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz vom 16. bis 18. Februar spricht Johannes Greiner zum Thema ‹Von den ägyptischen Tempeln zum zweiten Goetheanum›.
«Wir erleben uns als ein Wesen, das nicht erst jetzt seine Existenz begann, sondern Erfahrungen in früheren Kulturen gesammelt hat und nach Selbsterkenntnis und Identitätsbildung strebt.»
Zahlreiche Menschen erfahren weltweit erhebliche Traumatisierungen. Welchen Beitrag kann hier die Anthroposophische Medizin leisten, welche Hilfe kann sie bieten?
Mit ihrer Organisation SARG produziert und vertreibt Binita Shah Präparate für 10 000 Bauern in Indien.
Eine landesweite Organisation für Saatgut wird in Argentinien auf den Beinen gestellt.
Im Kunstmuseum Basel hängt derzeit ein Bild, welches denjenigen, die sich mit Steiners malerischen Skizzen beschäftigen, überraschend vertraut ins Auge springen wird.
Martin Barkhoff ist aus seiner Wahlheimat China zu einer Rundreise nach Europa gekommen und so besucht er am Goetheanum auch mich.
Christian Vera will die Familienplantage gern in die biodynamische Landwirtschaft überführen.
Dace Zarina reist regelmäßig zwischen Lettland, Großbritannien und Indien, um Präparatepflanzen zu vermitteln.
Manfred Klett feiert bald seinen 85. Geburtstag und ist nach sieben Jahren endlich wieder an der Jahrestagung der Landwirtschaftlichen Sektion dabei.













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