Zuchrift zu ‹Auf Beziehung gegründet› von Renatus Derbidge (‹Goetheanum› 11/2019).
«Liebe ist, wenn man Tag und Nacht singen möchte. Ohne Honorar und Manager.» Dieses Zitat stammt angeblich von Frank Sinatra, dem amerikanischen Sonnyboy und Chansonnier, bei dessen Namensnennung der Ohrwurm ‹New York› nahezu unvermeidlich in unsere Seele dringt.
Am 21. März kritisierte ein Artikel in ‹Zeit-Online› die Waldorf-Kitas als «eine Abkehr von allem, was einem Angst macht und verunsichert». Philipp Reubke erklärt hier, dass Waldorferzieher ganz umgekehrt Erkenntnis und Sozialfähigkeit durch bewusste Pädagogikgestaltung zu fördern versuchen.
Notre-Dame verbrannt, Teil eines Denkmals, Symbol eines Landes und seiner Geschichte, zwischen Religion und Monarchie, technischer Kompetenz und künstlerischem Sinn. Jenseits des spirituellen und historischen Emblems wirft diese Tragödie die Frage nach unserer Beziehung zum Geist heute auf.
Der Verlag am Goetheanum hat mit Thomas Didden einen neuen Geschäftsführer. Christiane Haid bleibt für die programmatische Ausrichtung verantwortlich.
Am Anfang singt ein Chor dreistimmig Offenbachs ‹Barcarole›, denn hier in ‹Sekem›, so Helmy Abouleish, beginne man immer musikalisch.
Zuschrift zur Diskussion um das neue Funknetz 5G.
Zuschrift zu ‹3 Minuten mit Wolfgang Held› (‹Goetheanum› 11/2019).
Zuerst,
Lösche deinen Namen
Schaffe dein Alter ab …
Am 6. April fand die Generalversammlung der Freien-Gemeinschaftsbank-Genossenschaft im Goetheanum statt.
Die Widar-Altersinitiative veranstaltet am 4. Mai eine Fortbildung für Helfer und Interessierte im Umkreis des Alters.













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