Albert Vinzens' Buch setzt Goethes ‹Unterhaltungen› in ein neues Licht und gibt einen tiefen Einblick in den Kontext ihrer Entstehung.
Die Lehre ist über 2000 Jahre alt und zeitlos: «Wenn alle das Schöne als schön erkennen, ist das Hässliche gesetzt – wenn alle das Gute als gut erkennen, ist dadurch das Nichtgute gesetzt, denn Sein und Nichtsein erzeugen einander.»
Seit April erscheinen die Beiträge der Zeitschrift ‹Elemente der Naturwissenschaft› auch online.
Die Vereinigung anthroposophisch orientierter Ärzte in der Schweiz (VAOAS) feiert am 17. und 18. Mai am Goetheanum ihr 50-jähriges Bestehen.
Wir sitzen zwischen großen weißen Zelten an einem der langen Tische, die für die 500 Fünftklässler aus der ganzen Schweiz reserviert sind, die sich jetzt in zusammengewürfelten Teams in Bogenschießen, Wagenrennen und Steinwerfen messen.
Aus 56 Nationen kamen an Ostern über 1100 Erzieherinnen und Erzieher zur Welterziehertagung ans Goetheanum, um zum 100. Geburtstag der Waldorfpädagogik über die Zukunft der am Menschen abgelesenen Pädagogik in der frühen Kindheit zu sprechen.
Wenn ich etwas tun will, muss ich mich entschließen können. Der Entschluss begründet die Tat. Doch wie bildet sich ein Entschluss?
Ich muss mein Herz üben!
Alles entspringt allem und jedem
und rottet sich zusammen …
Die Vorbereitungen für die Inszenierung von Goethes ‹Faust 1 und 2› laufen auf Hochtouren. Am 22. Mai findet ein Gespräch zu ‹Faust am Goetheanum› 2020 statt.
Das Goetheanum hat den digitalen PR-Award in der Kategorie ‹Bester NGO-Newsroom› im deutschsprachigen Raum gewonnen.
Barbara Stuten gab im Rahmen der Initiative Spielraum am 30. April einen Einblick in das künstlerische Wirken von Else Lasker-Schüler (1869–1945).











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