Die Lehre ist über 2000 Jahre alt und zeitlos: «Wenn alle das Schöne als schön erkennen, ist das Hässliche gesetzt – wenn alle das Gute als gut erkennen, ist dadurch das Nichtgute gesetzt, denn Sein und Nichtsein erzeugen einander.»

Wir sitzen zwischen großen weißen Zelten an einem der langen Tische, die für die 500 Fünftklässler aus der ganzen Schweiz reserviert sind, die sich jetzt in zusammengewürfelten Teams in Bogenschießen, Wagenrennen und Steinwerfen messen.

«Für Hilma af Klint hatte alles Geist, hatte alles Seele – sogar die Materie», erzählte ihr Großneffe in einem kürzlich auf Arte ausgestrahlten Film über ihr Leben und Werk aus Anlass einer eindrucksvollen Ausstellung ihrer Werke im Guggenheim-Museum New York, die vor wenigen Tagen zu Ende ging.

Im September 2018 wurde die indonesische Insel Sulawesi von einem verheerenden Erdbeben, gefolgt von einem Tsunami und Bodenverflüssigung, verwüstet.

Die Vorbereitungen für die Inszenierung von Goethes ‹Faust 1 und 2› laufen auf Hochtouren. Am 22. Mai findet ein Gespräch zu ‹Faust am Goetheanum› 2020 statt.

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