Über vier Tage stellen sich die anthroposophischen Lebensfelder auf einem Kongress vor, der ein Begegnungsort zwischen Osten und Westen sein wird.
Bei der Konstitution des Beirates der akademischen Zeitschrift ‹Steiner Studies› unter der Herausgabe von Christian Clement und Hartmut Traub sahen sich Wolf-Ulrich Klünker und Jost Schieren neben Zuspruch auch Kritik und disqualifizierender Polemik ausgesetzt.
«Wir müssen noch warten», sagte Barbara Schnetzler, «es könnte noch regnen», als sie gefragt wurde, wann denn die Wolle-Installation von Claudy Jongstra aufgebaut werde.
Schwerpunkt Schwerpunkt Christiane Haid Dass ihr Wesen in uns aufersteht Christiane Haid Die Welt und sich selbst heute zu begreifen...
Die Welt und sich selbst heute zu begreifen bedeutet, die Widersprüche und Brüche außen und innen begreifen und ergreifen zu können. Rainer Maria Rilke, Zeitgenosse Rudolf Steiners, gibt dazu einen poetischen Schlüssel mit seinem letzten großen Werk: den ‹Duineser Elegien›.
Karlheinz Flau setzt den anthroposophischen Seelenkalender ins Bild. Während im eigentlichen Seelenkalender jeweils eine Woche im Auge ist, ermöglicht Flau den Blick auf das ganze Jahr. Das hilft, den Zusammenhang zu fassen.
Bernhard Glose wuchs in Wuppertal auf und besuchte die Freie Waldorfschule Haan-Gruiten. Sein Schauspielstudium absolvierte er an der Folkwang-Universität der Künste und arbeitete anschließend in diversen Theater-Ensembles in Nordrhein-Westfalen.
Am Mittwoch, 19. Februar, um 18 Uhr, lädt die Goetheanum-Bühne zum nun vierten Infoabend zur Neuinszenierung von Goethes ‹Faust I und II› ein. Jetzt wird es konkreter.
In der globalisierten Welt stoßen die Gegensätze aufeinander. Rudolf Steiner lenkt dazu in ‹Westliche und östliche Weltgegensätzlichkeit› den Blick auf die kulturellen Ursprünge.
Ein Blick auf die Jahreswende in Dornach, Witten und Saint-Menoux macht auf Bedürfnisse der anthroposophischen Bewegung aufmerksam: Offenheit, Mut, Selbständigkeit.
‹Benjamin› – der Glückliche, der Zukünftige, das Sternenkind, das höhere Ich im Menschen, das freie Zukunftsich? Ein literarischer und autobiografischer Versuch zum inneren Kind, in den persönliche geistige Erlebnisse einfließen.













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