Ich wohne in meinem eignen Haus,
Hab niemandem nie nichts nachgemacht …
Mit der Pandemie wird das spannungsreiche Verhältnis von Politik und Wissenschaft zu einer akuten Frage. Diese Frage betrifft viele Bereiche der Gesellschaft.
Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem Burn-out-Phänomen und unserem Verhältnis zum Körper?
Die Coronapandemie fordert im tieferen Sinn, auf den Atem zu achten. Denn im Atem liegt, was wir empfinden, wie wir mit anderen und mit den Tieren zusammen leben, wie wir die Atmosphäre mit unseren Worten prägen.
Ausgabe 20 · 15. Mai 2020 Dass die Wissenschaft auch aus Kontroversen besteht, konnten wir während der Coronakrise gut wahrnehmen....
Die Schweiz hat in der vergangenen Woche einige Lockerungen im Lockdown beschlossen, die sie kurz zuvor noch gar nicht in Aussicht gestellt hatte.
In tausend Bildern sei seine Kindheit und Jugend in ihm aufgestiegen, hätte er über den Beginn seines Lebens nachdenken müssen.
Impulse für unser soziales Leben aus der alten Sagenkultur Sloweniens.
Warum Friedrich Schiller das Trauerspiel ‹Die Malteser› immer wieder abbrach und es schließlich nicht fertigbrachte. Kontexte einer Werk- und Menschenwerdung.
Gespräch mit Andrea Pfaehler (Regie Schauspiel) und Eduardo Torres (Regie Eurythmie) über die Neuinszenierung von ‹Faust› im Goetheanum.
Schwerpunkt Schwerpunkt Harald Hamre Homöopathie im Visier Harald Hamre Die Polemik und Kritik gegenüber der Komplementärmedizin, insbesondere der Homöopathie, zeigt...













Letzte Kommentare