In gerade sechs Wochen laufen die Proben zur Wiederaufnahme der Faust-Inszenierung am Goetheanum, die letztes Jahr Premiere feierte. 2.–4. Juli...
Aus dem ersten Film-Interview mit Andrea Pfaehler, Regisseurin der neuen ‹Faust›-Inszenierung im Goetheanum.
Im Laufe des Jahres hält Peter Selg, ab Ostern mit Constanza Kaliks und Claus-Peter Röh verantwortlich für die Allgemeine Anthroposophische Sektion, am Goetheanum sechs Vorträge zu der Zeitspanne 1920 bis 2020. Bereits 2016 und 2017 hat er mit einer ähnlichen Vortragsreihe hundertjährige Bögen geschlagen.
Aleksandra Domańska hat früher als leitende Mitarbeiterin beim polnischen Zweig des Chemie- und Pharmakonzerns Bayer gearbeitet. Heute ist sie Gartenkoordinatorin...
Zum 100. Geburtstag der anthroposophischen Medizin erschien eine Reihe von Minidokumentationen über die einzelnen Disziplinen der Kunsttherapie. Das Team der...
Im ‹Goetheanum› 12/2022, publiziert am 25. März, sind uns im Beitrag ‹Wertvolle Kunsttherapien› gleich mehrere Patzer unterlaufen. Zunächst gab es ein Durcheinander bei der Bilderauswahl. Unser Foto mit den Eurythmie-Kupferstäben hat natürlich nichts mit Kunsttherapien zu tun und war daher falsch gewählt. Dann sollte es im Beitrag nicht heißen: «Zum...
Llangammarch Wells, Wales. Praktisches Seminar in Wales. Von Rudolf Steiner beschrieben ist unsere natürliche Umwelt durchdrungen von sogenannten Elementarwesen und...
Der gemeinnützige Verein Mellifera veranstaltet vom 2. bis 6. März ein Seminar in Rosenfeld, das sich an Interessierte, an Jungimker und erfahrene Imker richtet, die ihr Wissen in wesensgemäßer Bienenhaltung erweitern wollen.
An der Jahrestagung der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz zeigten Eurythmeum CH und das Goetheanum-Eurythmie-Ensemble am 16. und 17. Februar Züge des Wesens Michaels: gedanklich, handelnd und aus der Ansprache der Erkenntnis-Schüler.
Gibt es in den Naturwissenschaften und in der Medizin einen Platz für den Geist? Ein Seminar an der Universität Westminster am 8. und 9. Juli widmet sich den Grundlagen eines neuen Paradigmas.
Die Legende von Parzival wurde in zahlreichen Werken verarbeitet; bereits im Mittelalter wurde die heute bekannteste Fassung von Wolfram von Eschenbach ungewöhnlich oft übertragen und verbreitet.











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