Denke stets daran, dass für dich nichts unmöglich ist: Halte dich für unsterblich und fähig, alles mit deinem Geist zu...
Komm in mein Eigen mein Schweigen Ich leck dir den Lärm aus den Ohren spiel dir das Lied vom Aufgang...
Größtes Geheimnis, du, dein eigener Leib, dich so zu kennen, wie es niemand kann, den Schmerz, den Kälteschauer auf der Haut, Geheimnis, was du siehst, schaust du hinaus, wie in dir klingt das Wort, wenn du es sagst, Geheimnis, ob du die Berührung spürst, Geheimnis, wenn du auf die Frage...
Manuel und Johannes Sturm wählten ‹absinkende Sätze› für ihre gemeinsame Reise. Jeder lange Weg beginnt mit einem ersten, kleinen Schritt....
Das schönste Zeugnis einer Verbundenheit und Wertschätzung im zu Ende gehenden 150. Geburtsjahr des Dichters Christian Morgenstern ist wohl der...
Wie die Substanz der Materie die Schwere ist, so, müssen wir sagen, ist die Substanz, das Wesen des Geistes die Freiheit. Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte, 1837. Und aus Freiheit wird ganz natürlich Liebe. Wie die Form des Weltalls die Sphäre ist, ist so nicht...
Ich bin nicht ich. Mein wahres Ich – wer mag es sein? Der da aus meinem Munde spricht – wer mag es...
Rabbi Chajim von Krosno, ein Schüler des Baalschem, sah einst mit seinen Schülern einem Seiltänzer zu. Er war so tief...
Noch ruhe ich im Niemandsland als unsichtbarer Samen im Nachtschatten der Gewächse doch ein Glühen führt mich in meinen inneren Garten bis ich verwandelt als Kelch Knoten und Kronblatt dem Licht entgegenwachse. Sonja Crone Wie die Pflanze : der innere Mensch keimt auch in der Dunkelheit und wächst dem Licht...
qualvoll hingehauchte Schleier herbstvollkommen ruht die Welt Laubblut sickert ins Gemäuer Tod ist’s der das Leben stellt Wehe Erde Nebelbäume...













Letzte Kommentare