Wer mich gut sieht, dessen Blick bessert mich. Philip KovceAus: Ich setze Ich-Sätze. Egoismen. Aquinarte, Kassel 2016, S. 21. Auswahl Louis...
Neuinszenierung von Steiners zweitem Mysteriendrama. Am 12. November führt das Projektensemble des Goetheanum unter Leitung von Gioia Falk im Festsaal...
Victoria Öttl malt seit drei Jahren regelmäßig die Sprüche des Seelenkalenders. Der Künstler Hannes Weigert begleitet sie dabei und gibt hier Einblicke in ihre gemeinsame Arbeit. Ihre Werke werden bei der internationalen Tagung zum 100-jährigen Jubiläum des Heilpädagogischen Kurses von…Dieser Artikel ist Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten. Anmelden mit My Goetheanum, um...
Die Treue existiert im wirklichen Leben,
auch Die Geborgenheit, Das Vertrauen.
Ein Zuhause hienieden existiert!
Das ist der Grund der Krise. Alles was an Neuem sich auf der Erde vollzieht, muss sich durch den Menschen...
Winde, was ihr weht, ist Weh. Donner, was ihr rollt, ist Rache. Tränen, was ihr tropft, ist Tod. Boden, was du birgst, sind Blumen. Albert Steffen, in: Im Sterben auferstehen, 1964, aus: Ausgewählte Werke, Erster Band, Dornach 1984. In der…Dieser Artikel ist Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten. Anmelden mit My Goetheanum, um...
Kunst für ein besseres Lebensgefühl. ‹Als ob› ist ein sozialkünstlerisches Projekt von Studierenden, Lehrenden und Alumni des Studiengangs Kunsttherapie und...
Marica Bodrožić führt in ihrem neuen Buch ‹Pantherzeit› wahrhaftig einen «Tanz von Kraft um eine Mitte» vor. Doch ihr Wille...
Himmelfahrtstagung der Sektion für Bildende Künste in Bukarest vom 14. bis 17. Mai 2026. Farbe und Form sind Mittel, mit denen Kunstschaffende die geistige Wirklichkeit erlebbar machen. Doch mit Beginn der Neuzeit wurden Farbe und Form mehr und mehr an…Dieser Artikel ist Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten. Anmelden mit My Goetheanum, um...
Niemand kann die Evangelien lesen, ohne die tatsächliche Präsenz Jesu zu spüren. Seine Persönlichkeit pulsiert in jedem Wort. Aus: What...
Sieh, des Herbstes Geisteshelleklärt und adelt die Gelände;Erdenbreiten, Himmelswändekost dieselbe lautre Welle. O du glückversunken Säumen,eh die Sommerfarben sterben!O du...







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