Neulich an einem Abend mit Freunden und deren Kindern am Feuer, im Gespräch über die Sterne und Gott – die Perlenschnur von...
Ein junger Mann, der mit und im Internet aufgewachsen ist, wird zum Whistleblower und schließlich zum Gewissen des Internets. Edward...
Kommentare zum Beitrag ‹Gegen Rassismus› in ‹Goetheanum› 13/2021. «Wie können wir unser Auftreten so wandeln, dass Anthroposophie nicht nur in ihren Ideen, in ihrem Angebot, sondern auch in ihren heutigen Repräsentantinnen und Repräsentanten allgemein menschlich ist?» Was heißt das? Mainstream, konform werden, als Anthroposophen keine Kritik an Missständen äußern dürfen?...
Warum plagen wir einer den andern? Das Leben zerrinnt, und es versammelt uns nur einmal wie heute die Zeit. Friedrich...
Die demografische Entwicklung in Mitteleuropa rückt eine menschliche Belastungsprobe in unser gesellschaftliches Leben. Es werden jetzt in einer ersten Welle...
Gewissen und Hingabe sind zwei Motive, die sich an Johanni knüpfen – aber wie weben sie ineinander? Wenn im Rausch des Lichtes und der Sonnenwärme die Sinne und die Seele ausziehen, sich weiten, ‹sich selbst verlieren› und wir uns mehr vereinen mit der selbstlos werdenden Welt, wenn wir uns auf...
Der Ton kam aus der Erde und hat eine lange Geschichte, Erdgeschichte. Mein Freund grub ihn am Flussufer nördlich von...
Antworten auf den Text von Gilda Bartel ‹Eine Frage an alle› in ‹Goetheanum› 29/30, 20. Juli 2022: Frieden ist leise. S....
In der Reihe von Beiträgen an der wöchentlichen Versammlung der Mitarbeitenden zur Frage, was die geistige Welt persönlich bedeute, gab Sebastian Jüngel, aus der Kommunikation am Goetheanum, einen Einblick. Sie ist unsichtbar, aber wirksam, am Lebensanfang und am Lebensende: Wie von unsichtbarer Hand richte sich das Kind auf. In der Biografie wird daraus inneres Streben, diesen oder jenen Lebensweg einzuschlagen. Dann...
Wir begannen mit ‹denken›, wir schließen mit ‹danken›. Ob es zwischen diesen beiden Worten eine etymologische Beziehung gibt oder nicht,...
Der Weg zum Denken und ‹Sehen› des Herzens geht durch das Opfern von allem Gewohnten, aller Vergangenheitselemente – diese dürfen...










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