Technik wandert die leiblichen Glieder entlang. Erst ersetzt sie Fuß und Hand, den Willen, dann in der menschlichen Mitte in...
Die Welt und sich selbst heute zu begreifen bedeutet, die Widersprüche und Brüche außen und innen begreifen und ergreifen zu können. Rainer Maria Rilke, Zeitgenosse Rudolf Steiners, gibt dazu einen poetischen Schlüssel mit seinem letzten großen Werk: den ‹Duineser Elegien›.
Wie die fortwährende Bildung der Erde selbst, so wurzelt auch die aufsteigende Realität des Denkens im Willen. Der Denkprozess ist ein Wille, der sich nicht als Ding ausdrückt, sondern als aufsteigende, schwerelose, lebendige Imagination – ein geistiger Ausdruck. Er hallt in den Steinen auf dem Feld des Bauern wider, die zur Oberfläche...
Wie fühlt sich das Ei, wenn sein Inneres so anders geworden ist, dass es die äußere Form nicht mehr braucht?...
Mehdi Hairi Yazdi erforschte das Ich und schuf durch sein Denken eine Brücke zwischen Philosophie und Religion. Was ist Denken?...
Von der Kindheit in der Coronakrise und dem Mut des Lehrers zur Wahrheit.
Die Weihnachtszeit erinnert an den historischen Moment, an dem unser Kalender beginnt. Der Verfasser der folgenden Betrachtung sieht die kosmische...
Es gibt einen Blick des Freundes. Er ist mit keinem anderen vergleichbar. Er nimmt uns so, wie wir sind, in...
Zur Kulturtagung ‹Rilkes orphische Wege› der Sektion für Schöne Wissenschaften am Goetheanum. Mit Rainer Maria Rilkes orphischen Wegen sind sein Weg als Dichter und seine Beziehung zu den Toten gemeint. Es war keine Veranstaltung für Germanisten, sondern eine Einführung in die biografische Seite von einem, der sich entschlossen hatte, sein...
Das Gute lässt sich nicht besitzen; es ist eine Schwelle im Sein, über die wir gehen müssen, um es zu...
Es war eine Mysterienweisheit, was Rudolf Steiner am Ende seines Lebens ausgesprochen hat: Er hielt 19 Vorträge über das Theater,...





Letzte Kommentare