Die Zeit großer Gefühle liegt in der Kindheit und früheren Zeiten. Doch was wird aus diesem ‹Es war einmal›?
«Eine Universität zu gründen, die Individualität nicht verhindert, sondern fördert», sei das Anliegen Gerhard Kienles (1923–1983) gewesen, einem der Gründerväter der Universität Witten/Herdecke.
Das Napút-Studio hat den Auftrag bekommen, eine Reihe von 50 Gemälden für die Palliativabteilung des St.- Laszlo- Krankenhauses in Budapest zu liefern.
Ob sie Rudolf Steiner begegnet sei, frage ich Gisela Kaspar, denn mit ihren 102 Jahren wäre das bei ihr gut möglich. «Oft», nickt sie lächelnd, «in seinen Schülern.»
Nach der Arbeit an den Mysteriendramen seit 2006 stellt das Mysteriendramen-Ensemble Basel ab dem 21. April die Neuinszenierung des vierten Dramas ‹Der Seelen Erwachen› in der Scala Basel vor.
Eine Studie hat im vergangenen Sommer bestätigt: Anthroposophische Kliniken gelten unter Patienten als bester Ort, um wieder gesund zu werden.
Mit der Aufführung dreier Werke von Arvo Pärt wurde am Freitag, 16. Februar, im Berliner Konzerthaus das dreiwöchige Musikfestival ‹Der Klang des Baltikums› eröffnet. Ein Nachklang im Hinblick auf Ostern.
Forschungsprojekt zur Denkbeobachtung liefert erste Ergebnisse im Sommer.
‹Fragment einer theosophischen Kosmogonie› (um 1903), ‹Aus der Akasha-Chronik› (1905–1908) und ‹Die Geheimwissenschaft im Umriss› (1910) im Frommann-Holzboog Verlag.
In der aktuellen technischen Zivilisation gewinnt Aufmerksamkeit zunehmend an Bedeutung. Für die Verwandlung der Welt wie für die Verwandlung von uns selbst spielt Aufmerksamkeit eine entscheidende Rolle.
Wie soll der nächste große Entwicklungsschub in der Forschung zur Anthroposophischen Medizin gestaltet werden?













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