Ein besonderer Moment an der Jahreskonferenz der Medzinischen Sektion war am Freitag, 13. September, dem zweiten Tag dieser Konferenz.
Das Institut für Strömungswissenschaften erforscht auf der Grundlage der Arbeit von Theodor Schwenk die besonderen Eigenschaften des Wassers. Gespräch mit der Mitarbeiterin Eva Wohlleben.
In Thüringen haben Peter Böhlefeld und Bettina Rinderknecht auf dem Land die Anregungen Rudolf Steiners über die Wirkungen der Torffaser aufgegriffen und ein Unternehmen aufgebaut, das Produkte aus Torffasern vertreibt, die Schutz vor elektromagnetischen Einflüssen bieten.
Beim ersten Treffen der Mitarbeitenden am Goetheanum nach der Sommerpause berichtete Justus Wittich, mit Ueli Hurter jetzt Sprecher der Goetheanumleitung, aus deren Klausur Anfang September.
Nach Rhythmus und Substanz wendet sich das dritte Kolloquium mit Oliver Conradt, Jean-Michel Florin, Stefan Hasler und Ueli Hurter jetzt der Bewegung zu.
Eine vielseitige Debatte wird derzeit um die Ausdehnung von Demeter-Produkten in die Supermärkte der Schweizer Großverteiler geführt. Konstanze Brefin Alt hat sie für die ‹Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben› untersucht. Hier ist ein kurzer Einblick in die Ergebnisse.
Der Verein Forschungsring arbeitet für die Erforschung und Vermittlung biodynamisch-landwirtschaftlicher Fragen.
Für das Goetheanum haben Georg und Amos Hasler 2016 LED-freie Bildschirme für die Ausstellungen gebaut. Der gelernte Geigenbauer Georg Hasler ist als kultureller und sozialer Unternehmer sowie als Autor über die Phänomenologie der Technik tätig.
Der Erfolg der biodynamischen Landwirtschaft im Weinbereich ist bekannt. Er wird weitgehend von den Önologen selbst vorangetrieben, weil der biodynamische Wein den eigenen Charakter der einzelnen Weingüter hervorragend hervorhebt.
Verena Wahl kümmert sich in der Sektion für Landwirtschaft um die Finanzen und hat das Arbeitsteam im Auge. Sie engagiert sich für die Vernetzung der weltweiten biodynamischen Forschung.
3605 Kilometer hat Marianne Schubert mit dem Auto hinter sich. Sie holte Bilder des georgischen Künstlers Irakli Parjiani (1950–1991) aus einem Privatbesitz von Finnland ans Goetheanum.













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