Die große Konferenz der Biodynamic Association in Nordamerika tagt vom 20. bis 24. November im Bundesstaat New York. Thema des diesjährigen Treffens sind Beziehungen.
Beim ersten Treffen der Mitarbeitenden am Goetheanum nach der Sommerpause berichtete Justus Wittich, mit Ueli Hurter jetzt Sprecher der Goetheanumleitung, aus deren Klausur Anfang September.
«Wir brauchen euch in der heutigen Gesellschaft … Der Mensch muss wieder ins Zentrum gestellt werden.»
Wie müssen wir unsere Kinder bilden, damit sie fähig sind, ihre Zukunft in die Hände zu nehmen? Wie steht die hundertjährige Tradition der Waldorfpädagogik im Verhältnis zu den Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen der EU?
Am 29. August wurde in der Bundeskunsthalle die Ausstellung ‹Von Mossul nach Palmyra – eine virtuelle Reise durch das Weltkulturerbe› eröffnet.
Am 22. September wird unter dem Titel ‹Zum Aufgeben ist es zu spät› eine Podiumsdiskussion über Sterbekultur mit öffentlichen Persönlichkeiten stattfinden.
«Ich habe versucht, das anzuschauen, was öffentliche Institutionen nicht sehen können.» Alexandre Grandjean ist Anthropologie-Forscher an der Université de Lausanne und ging mit einer Feldstudie der Frage nach, wie biodynamische Landwirtschaft mit unserer Modernität zusammenhängt.
Verena Wahl kümmert sich in der Sektion für Landwirtschaft um die Finanzen und hat das Arbeitsteam im Auge. Sie engagiert sich für die Vernetzung der weltweiten biodynamischen Forschung.
Letzte Aufführung des ersten Programms des Goetheanum-Eurythmie-Ensembles.
Auf Island wird die Ausstellung ‹Lots of tiny people› im Kópavogur Art Museum Gerðarsafn vorbereitet, um die Frage nach der Verbindung von spirituellem und künstlerischem Streben zu beleuchten. Dazu werden Werke von Rudolf Steiner, Joseph Beuys und Hilma af Klint ebenso gezeigt wie zeitgenössische.
Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg hat in ihrem Mitteilungsblatt ‹Versorgungsforum› (Mai 2019) eine bislang in ganz Deutschland gängige Praxis infrage gestellt.













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