Die Corona-Krise beschleunigt die Wandlungsprozesse in Gesellschaft und Arbeitswelt. Diese rufen nach neuen Ideen und Inspirationen. Uwe Urbschat begleitet und berät Unternehmen in Entwicklungsfragen und untersucht hier, in welchem Klima...
Als Prinzip des Lebendigen verstanden, ist die Eurythmie in ihren Möglichkeiten noch längst nicht ausgeschöpft. Gerade in der Forschung mit ihr zeigen sich neue Wege, auf denen der Mensch Kräftewirksamkeiten erfahren und anwenden lernen kann. Jonas Lismont im Gespräch mit Tanja Baumgartner und Eckart Grundmann vom Institut ArteNova. Ein Text von Gilda Bartel. «Ich ging gerne in den Eurythmieunterricht, da ich als Kind und Jugendliche große Freude am Bewegen und Tanzen hatte. Die Frage, wofür...
Eines der Erlebnisse mit Wilfried Hammacher, das sich ins Leben einschrieb und dieses begleitet, ereignete sich im zweiten oder dritten Ausbildungsjahr des letzten Kurses der Novalis-Schule für Sprachgestaltung und Dramatische...
Ich habe 1979 bis 1983 an der Novalis-Bühne studiert und noch im ersten Ausbildungsjahr bat mich Wilfried Hammacher in sein Empfangszimmer und fragte mich, ob ich mir vorstellen könne, das Gretchen in seiner ‹Faust›-Inszenierung zu spielen. Ich empfand mich eher als Lady Macbeth denn als Gretchen! Ich musste mich deshalb an die Rolle gewöhnen, doch bald liebte ich sie. 1982 ging die Inszenierung ‹Faust I und II› stark gekürzt dann über die Bühne und es...
Von 1970 bis 1995, so lange führte Wilfried Hammacher die Novalis-Bühne in Stuttgart. Im Stuttgarter Ostend hatte er ein Fabrikgebäude als Theater angemietet, um nach den Inszenierungen und Tourneen mit...
Führung und Partner­schaftlichkeit erschienen lange Zeit als Gegensätze. Doch die Arbeitswelt ist Wandel. Die Idee von ‹Führen und Ausführen› löst sich auf und macht Platz für gemeinschaftliche Wertschöpfungsprozesse. Diese sind...
Anders als der Landwirtschaftliche Kurs oder Vorträge Rudolf Steiners zu Pädagogik und Medizin hat die Beschäftigung mit den Elementen und Ätherarten zunächst keine praktische Bedeutung und ist doch für ein anthroposophisches Studium wichtig. Die Lehre von den vier Elementen reicht zurück zur alten griechischen Philosophie vor Aristoteles. Rudolf Steiner hat in neuer Weise seit 1906 immer wieder darüber gesprochen, zunächst im Zusammenhang mit seiner Idee der Evolution in vier planetarische Zustände ‹Saturn›, ‹Sonne›, ‹Mond› und...

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