Eurythmie als Anwendungskunst

Als Prinzip des Lebendigen verstanden, ist die Eurythmie in ihren Möglichkeiten noch längst nicht ausgeschöpft. Gerade in der Forschung mit ihr zeigen sich neue Wege, auf denen der Mensch Kräftewirksamkeiten erfahren und anwenden lernen kann. Jonas Lismont im Gespräch mit Tanja Baumgartner und Eckart Grundmann vom Institut ArteNova. Ein Text von Gilda Bartel.


«Ich ging gerne in den Eurythmieunterricht, da ich als Kind und Jugendliche große Freude am Bewegen und Tanzen hatte. Die Frage, wofür Eurythmie gut sein soll im Leben und worin sie sich von anderen Tanzkünsten unterscheidet, hat mich schon als Schülerin beschäftigt.» Tanja Baumgartners Weg mit der Bewegungskunst währt schon lange und hat viele verschiedene Richtungen eingenommen. «In jeder Tanzkunst gibt es ein Muster, das man beherrschen muss, um dann damit spielerisch variabel umgehen zu können. In der Eurythmie gibt es diese Art von Mustern nicht, wenn man nicht nur die eurythmischen Elemente wie Bausteine aneinanderhängt. In der Eurythmie besteht die größte Herausforderung darin, dass man selbst als Mensch zum Ausdrucksmittel wird, das heißt beispielsweise, dass man ‹Auftragskunst› wird. Innenraum und Umraum werden eine Einheit. Die große Herausforderung liegt darin, keine Schemen zu wiederholen, sondern die Anstrengung auf sich zu nehmen, jedes Mal neu kreativ im Entstehungsmoment dabei zu sein, was natürlich nicht immer gelingt, aber stets mein Ziel ist.»

In den Einleitungen zur Eurythmie beschreibt Rudolf Steiner, dass in den drei Farben der Eurythmiefiguren die Kleidfarbe für die Bewegung steht, die dem Denken entspricht. Die Schleierfarbe stellt die Beziehung zum Umfeld, dem Gefühl dar. Die verschiedenen Stellen an der Gestalt in der dritten Farbe entsprechen dem Charakter, dem willentlichen Ichimpuls der Bewegung im physischen Leib. Dies seien die Mittel der Eurythmie. Das ergibt immer einen neuen Dreiklang, der mit jedem Laut hervorgebracht werden muss. Nicht wie bei festgelegten Grundschritten in anderen Tänzen. In der Eurythmie werden die Bewegungen ständig lebendig neu gegriffen. «Jede festgelegte Form ist eine Wiederholung von etwas Vergangenem. Die Kunst besteht darin, auch bei Angaben von Rudolf Steiner, diese individuell aus dem Jetzt neu zu ergreifen.»

Eurythmie an Pflanzen

Ein Hauptinteresse von Tanja Baumgartner liegt darin, die Bewegungen der Menschen im Alltag intensiv und genau zu beobachten, um daran Gesetzmäßigkeiten der menschlichen Bewegung zu erkennen. Daraus hat sie über viele Jahre hinweg 21 Körper- oder Instrumentübungen entwickelt, die an den drei Dimensionen am Leib ablesbar sind. In drei ‹warming›-Reihen sind es jeweils sieben Stufen, auf denen man Bewegungsimpulse geben kann. Sie gehen von unten nach oben, von innen nach außen durch die Arme und von hinten nach vorne durch den Leib. Dazu wird in diesem Jahr ihr neues Buch erscheinen: ‹warming-up, warming-out, warming-through›. Ein erster konkreter Schritt, diese Reihen nicht nur für sich selbst zu üben, sondern mit anderen zu erarbeiten, war die Arbeit mit dem ArteNova-Jugendensemble. «Dies ist ein ideales Mittel, um das eigene Körperinstrument zu stimmen und zu schulen.» Außerdem sind die Reihen ein wesentlicher Bestandteil ihrer Eurythmie Basis- und Eurythmie-Massage-Ausbildungen, die sie in vielen Ländern gibt.

In all ihren Arbeitsspektren versucht Tanja, das Lebendige in dem Prinzip des Leibergreifens und der Handhabung der Laute an den zu gestaltenden Substanzen zu verdeutlichen, sei es der eigene Leib, die Jugendlichen, ein Patient oder eine Pflanze. Was Rudolf Steiner mit der Eurythmie angeregt hat, ist für sie ein großes, noch längst nicht ausgeschöpftes Potenzial. Deshalb sucht sie immer nach Pfaden, auf denen die Eurythmie etwas mit dem Heute zu tun hat. Die Wirksamkeit von Eurythmie erstreckt sich für Tanja über viele Bereiche: künstlerisch, sozialkünstlerisch, therapeutisch, im Umgang mit der Natur und schlussendlich auch wissenschaftlich, da man mit den Lauten differenziert wie durch verschiedene ‹Brillen› wahrnehmen kann.

Das Ätherische gestalten

Das Institut ArteNova wurde 2007 gegründet und versteht sich als Ort, an welchem Eurythmie in Forschung und Kunst Anwendung findet. Tanja Baumgartner ist die künstlerische, Eckart Grundmann die wissenschaftliche Leitung. In dem kleinen Film, den man auf der Website von ArteNova finden kann, sieht man einen Züchter vor seinen Apfelkeimlingen stehen und eurythmische Gebärden machen. Oder Tanja steht in der Backstube einer Bäckerei und lehrt den Bäcker, wie man Brotlaibe eurythmisch ‹behandeln› kann.

«Das Interessante an der Eurythmie ist, dass sie nicht nur in der Wahrnehmung neue Räume eröffnet, sondern dass man durchs Handeln in der Welt mitgestalten kann. Das ist gar nicht so anders als im Physischen. Wenn der Bauer mit Stickstoff düngt, tut er auf der physischen Ebene etwas, was man in seinem Ergebnis nachvollziehen kann. Im Ätherischen gibt es auch einen ständigen Austausch. Wir holen unsere Ätherkräfte aus der Umgebung, wenn wir geboren werden, und geben sie wieder ab, wenn wir sterben. Das Ätherische ist auch eine Qualität, die wir mit allen Lebewesen auf der Erde teilen. Wenn wir diese Qualität gestalten lernen, wirkt sie über uns hinaus.» Eckart Grundmann hat ökologischen Landbau studiert. Während des Studiums war ihm unverständlich, warum man an der Universität von Leben spricht, ohne einen exakten, fruchtbaren Begriff davon zu haben. Stoff mit bestimmten Eigenschaften – Wachstum, Stoffwechsel, Fortpflanzung etc. – wird als lebend bezeichnet. Dies sind äußerlich sichtbare Eigenschaften des Lebens, aber nicht das Leben selbst. «Für das Lebendige fehlen uns weitgehend die Wahrnehmungen und die Begriffe. Die Lebensebene als solche zur Erfahrung zu machen, haben wir verlernt, und es ist ein sehr langer Lernprozess, da wieder hinzukommen.» In der Eurythmie scheint für Eckart ein Schlüssel zu liegen, weil man mit ihr innerlich nachvollziehen kann, was die Pflanzen machen. «Durch die Evolutionsreihe, die Differenzierung der verschiedenen Laute, merkt man, dass es eine ähnliche Differenzierung in der Natur gibt. Weil wir als Menschen auch leben und uns beobachten können, kann man auf diesem Weg zu einer Systematik kommen. Und letztlich wird man das Leben auf der ätherischen Ebene finden. Da muss man wahrnehmungsfähig und erkenntnisfähig werden.»

Das Interessante an der Eurythmie ist, dass sie nicht nur in der Wahrnehmung neue Räume eröffnet, sondern dass man durchs Handeln in der Welt mitgestalten kann.

In dem Buch ‹Verwandlungskräfte der Eurythmie›, das im Sommer 2020 erschienen ist, beschreibt Tanja, wie man die Laute der Evolutionsreihe als Wahrnehmungsbrillen und Gestaltungswerkzeuge kennenlernen und anwenden kann. Im dritten Teil des Buches zeigt sie, wie die Evolutionsreihe als Bild von Entwicklungsprozessen die Urprinzipien des Wachstums, am Beispiel von Getreide und Apfelbäumen, widerspiegelt. Auch im Backprozess finden wir aufeinanderfolgend Qualitäten, die den Lauten der Evolutionsreihe entsprechen.

Die Arbeit des Institutes ArteNova ist vielschichtig. Hat eine künstlerische Tätigkeit fruchtbare Auswirkungen auf Pflanze und Tier? Und lässt sich das wissenschaftlich belegen? Für jede Frage oder Situation muss die richtige Behandlung gefunden werden. Nicht jede eurythmische Geste aus der Evolutionsreihe wirkt auf jeden Prozess. In verschiedenen Dimensionen findet die Arbeit statt: mit dem sich bewegenden Menschen, der mit seinen Lebenskräften und seiner Erlebnisfähigkeit arbeitet. Aber auch seelische Qualitäten spielen eine Rolle bis hin zum Menschen als denkendem Wesen. An dieser Schnittstelle versucht ArteNova, Neues zu entdecken und ein Freiraum für Innovationen zu sein. Man sieht das Potenzial der Eurythmie, sie in eine Anwendungskunst weiterzuentwickeln. «Nur wenn wir in jedem Moment wahrnehmend offen in die Prozesse reingehen und diese in eurythmische Gesten übersetzen, können wir die wirksamen Gesten finden und unsere Aufgabe als Mitgestaltende begreifen», meint Eckart.

Vom Ich ausgehend

«Das Ätherische kannst du im Leib beobachten. Man merkt sofort, ob jemand etwas von außen oder von innen bewegt. In der Eurythmie muss man die Bewegungen durch das eigene Bewusstsein von innen hervorbringen können. Dies ist die neue Herausforderung für unsere Zeit.» Tanja kam zu den Pflanzenforschungen, weil sie zeigen wollte, dass man das Ätherische beeinflussen kann, wie sie es zuvor in Selbsterfahrungen wahrgenommen hatte. Vor 30 Jahren war ein Patient an sie herangetreten, der teilweise gelähmt war. Wenn jede physische Bewegung eine ätherische Bewegung werden soll, so hat es Elena Zuccoli im Studium immer wieder betont, wie kommt man dann vom Physischen ins Ätherische oder andersherum? Mit dieser Frage im Bewusstsein erfolgten viele Übungen mit dem Patienten. Nach zwei Jahren konnte dieser mit beiden Armen ein L bis über den Kopf machen. Hier zeigte sich, wie das Ätherische durch eurythmische Bewegungen den physischen Leib führen kann. Durch eine langwierige eigene Erkrankung war Tanja dann Patientin und Therapeutin zugleich. Das warf für sie die Frage auf, was man selbst von innen machen kann. Auch hier machte sie die Erfahrung: Man kann vom Ich aus mittels des Ätherleibes den physischen Leib beeinflussen.

Eurythmie Massage auf den Philippinen.

Anhand von Glyziniensamen startete sie danach erste Forschungsreihen. «Ich dachte, beim L werde der Samen am besten wachsen, so meine kleine Vorstellung vom L. Aber der L-Samen keimte erstmal gar nicht. Ich habe den Samen dann ausgegraben und gesehen, dass er in der Erde ganz groß angeschwollen war. Das heißt, er hat zunächst Kräfte gesammelt, bevor er in die Entfaltung gegangen ist. So hat mich der Samen selbst über das Prinzip des L belehrt. Das heißt, es gibt nicht ein B oder L oder M, das für alle gleich wirkt. Die Beziehung der Lautwirksamkeit zum jeweiligen Gegenüber ist immer eine spezifische.»

Individuelles Hervorbringen

Haben die wissenschaftlichen Ergebnisse von ArteNova zeigen können, dass es zu Regelmäßigkeiten kommt? «Es wird sehr kompliziert bei uns», meint Eckart, «weil es zu einer Wechselwirkung von der Gesetzmäßigkeit der eurythmischen Lautwirkung mit dem Eigensein der Pflanze oder der Substanz kommt und in der eurythmischen Behandlung vier Ebenen zusammenwirken. Wenn Tanja eine B-Behandlung mit einer Pflanze macht, ist es nicht unerheblich, wann sie es tut und wie sie es in dem Moment macht. Das B ist nicht eine so festgelegte Wirksamkeit wie der Stickstoff. Die Wirksamkeit entsteht im Moment. Wir sind fortwährend am Suchen, um die Gesetzmäßigkeiten der eurythmischen Behandlungen zu finden.»

Seit gut vier Jahren arbeiten die beiden an einem Züchtungs- und Backprojekt. In den Backversuchen wurden zum Beispiel Honig-Salz-Brote gebacken und ein Teil davon wurde während des Mahlens und der Teigbereitung mit den Lauten der Evolutionsreihe behandelt. In den Versuchen sind die behandelten Varianten schneller aufgegangen. Dieser Effekt hatte sich über mehrere Backversuche wiederholt. In einem Geschmackstest zeigte sich dann auch, dass die behandelten Brote luftiger und milder im Geschmack waren.

Im folgenden Jahr ist die Wirkung beim behandelten Brot etwas zurückgegangen. Der Unterschied war, dass das Brot von jemand anderem behandelt wurde und auch andere Arten der Teigbereitung ausprobiert wurden. Hier zeigte sich – wie auch schon in einem früheren Projekt mit verschiedenen Apfelsorten –, dass die eurythmischen Behandlungen nicht wie ein Rezept angewendet werden können. Immer wieder neu muss die konkrete Situation wahrgenommen und integriert werden: Wer behandelt? Wie geht es der behandelnden Person? Welche Getreideart wird verwendet? Machen wir Honig-Salz-, Sauerteig- oder Hefebrot? Jeder dieser Faktoren verändert die Gesamtsituation und damit muss auch die Art der eurythmischen Behandlung angepasst werden. Eventuell muss sie länger oder intensiver gemacht werden oder es sind sogar andere Laute passend. «Die konkrete Behandlung ist immer ein künstlerisch-spielerischer Prozess, der zwar auf den früheren Erfahrungen aufbaut, jedoch jedes Mal neu gegriffen werden muss», beschreibt es Eckart Grundmann.

Eurythmie als Wissenschaftsinstrument

«Die Forschung bei ArteNova ist eigentlich eine Anpassung an die westlich-wissenschaftliche Sichtweise. Es ist mehr der wissenschaftliche Bereich denn der künstlerische. Dabei werden Versuche so angelegt, dass sie später statistisch ausgewertet werden können.» Im eigenen Labor führt Eckart zum Beispiel Kressetests durch, bei denen Zehntausende Samen keimen und die Pflanzen dann zum Beispiel in der Länge vermessen werden. So zeigen sich auch feinste Wirkungen, die man sonst übersieht. In diesen Versuchen wird natürlich nicht direkt das Ätherische untersucht. Es ist eine Annäherung, um über die Effekte im Sinnlichen etwas über die wirkenden Lebenskräfte – und ihren Zusammenhang mit dem Menschen, der behandelt – zu erfahren. «Wenn man da nicht annähernd haargenau arbeitet und berücksichtigt, was in der Wissenschaft gefordert wird, wirst du einfach weggewischt und nicht ernst genommen. Das ist Eckarts Verdienst, dass ArteNova da bestehen kann», sagt Tanja.

Austausch in einer Bäckerei.

«Je höher man in den Ebenen kommt, desto komplizierter wird es immer mit dem Prinzip von Ursache und Wirkung. Der physische Stoff kann nicht selbst reagieren, sondern ist den Bedingungen ausgeliefert, während die Pflanze als Wesen auf die Umstände reagiert. Die Pflanze ist in ihrer Eigenaktivität mit beteiligt, weshalb auch jede Pflanze ein bisschen anders wächst. Unsere wissenschaftliche Arbeit lenkt ihre Perspektive letztlich auf die Ebene dieser Eigenaktivität, auf die sonst in der Wissenschaft nicht geschaut wird», berichtet Eckart.

Forschung bedeutet vor allem, Fragen zu stellen. Das Äthergebiet ist viel komplizierter als das Physische. Da will ArteNova einfach anfangen und einen Boden bereiten, ohne schon zu beanspruchen, fixe wissenschaftliche Ergebnisse zu liefern.

Rudolf Steiner hat über das Wesen der Eurythmie genaue Ausführungen gemacht und sie als das Prinzip des Lebendigen bezeichnet. Viele Felder des Eurythmischen sind noch gar nicht entdeckt. Sie kann ein Handlungs-, aber auch ein Erkenntnisinstrumentarium sein.

Jedoch erfordert Wissenschaft Beweise. Man muss etwas nachvollziehbar machen, damit es bewiesen wird. «Ein Beweis der Wirkung ist erst dann erbracht, wenn jemand anderes es in sich nachvollziehen kann. Das zeigt, dass es immer wichtiger werden wird, mit den Menschen Eurythmie zu machen, sodass sie die Qualität und die Wirkung der Bewegungen dann bei sich selbst beobachten können. Dafür ist es gut, dass wir eher praktische Projekte machen, in denen der Bauer selbst Eurythmie macht und seine Erfahrungen beobachtet. Er beweist sich damit selbst, ob da was ist oder nicht», meint Eckart.

Tanja versteht die Anfrage eines Bauern, seinen Apfel süßer oder knackiger zu machen, als eine ‹Auftragskunst›. Sie kann dabei bewusst in die Werkzeugkiste der Formgestaltung greifen, um in die Richtung zu kommen, in die es gehen soll. Denn es zeigen sich in jedem Prozess – bei der Reifung des Apfels zum Beispiel die Zuckerumwandlung – bestimmte Qualitäten, die sich eigentlich immer als Bewegungen ausdrücken lassen. Tanja: «Denn jede Veränderung ist Bewegung.» Es kommt nur darauf an, sich innerlich auf den Prozess einlassen zu können, mit der eigenen Empfindung bewegend mitzugehen und diese Erfahrungen in eine eurythmische Geste oder eine Reihe von Gesten zu ‹übersetzen›.

Zukunftsperspektiven

Eines der Hauptziele wäre für Tanja das Coachen von Menschen, die mit Eurythmie arbeiten wollen. Dafür muss sie eine Sprache entwickeln, die die Menschen verstehen. Sie will die ‹Ätherkultur› in die verschiedenen Lebensbereiche der Menschen einflechten. Die Eurythmie muss ganz individuell werden, sagte Steiner. Das heißt für Tanja, dass im Prinzip jeder seine eigene Eurythmie entwickeln muss. Für Eckart ist das eigentliche Ziel seiner Forschungen nicht, dass sie in Fachzeitschriften veröffentlicht werden. Sondern er will, dass die Wirkung eurythmischer Lautgesten zur individuellen Erfahrung wird. Anthroposophie muss letztlich in der praktischen Arbeit überzeugen. Da ist eine Veröffentlichung in der ‹Lebendigen Erde› viel wirksamer als in einer wissenschaftlichen Zeitschrift. Denn es geht darum, dass Menschen in ihrer Praxis neue Werkzeuge zur Verfügung bekommen, mit denen sie zum einen umfassender arbeiten können, da die Ebene des Lebendigen ein elementarer Bestandteil ist, und zum anderen dürfen (und müssen) sie ihre eigenen Kräfte bewusst einsetzen. Damit wird dann auch eine neue Qualität von Verantwortung möglich und nötig, indem der ganze Mensch die ganze Welt mitgestalten kann.


Mehr Institut ArteNova

Buchbesprechung Verwandlungskräfte der Eurythmie. Die Evolutionsreihe im Alltag, im ‹Goetheanum› 42/2020: In jeder Handlung beginnt eine neue Evolution

Alle Bilder: Institut ArteNova.

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