Am 1. Mai 1903 schrieb Luise von Schulenburg, Mitglied der Theosophischen Gesellschaft, an Rudolf Steiner: «Es liegt mir noch besonders am Herzen, Sie recht bald einmal hier zu sehen, da dann noch eine sehr liebe Bekannte von mir (Baronin Heyking) zu mir kommen möchte.
«Wir fahren nach einem Vortrag vom Engelberg bei Stuttgart zum Flughafen. Als wir uns verfahren haben, wendet Michael Wills kurz entschlossen den Wagen. Trotz 80 Jahren hat er keine Mühe damit, über sein Lebensthema der sozialen Dreigliederung zu sprechen und gleichzeitig den Feierabendverkehr im Auge zu behalten.
Am Freitagabend, 1. Februar, verstarb Georg Glöckler in seinem 86. Lebensjahr infolge seiner Krebserkrankung.
Das britische Jugendeurythmiefestival wird fünf Jahre alt. Es bringt Schülerinnen und Schüler aus Waldorfschulen, Camphills und Eurythmieausbildungen mit erfahrenen Eurythmisten zusammen. Gespräch mit den Organisatorinnen Sigune Brinch, Michèle Hunter und Kelly Williams.
Eine Serie von Miniaturen, eurythmischen Kurzperformances von professionellen Eurythmisten, die eine individuelle Auseinandersetzung mit der Bühne suchen, ist das Ziel dieses Festivals.
Ein hochkarätiges Team aus Künstlern und engagierten jungen Menschen will in diesem Sommer ein großes Projekt verwirklichen: Drei Wochen lang sollen über 150 Jugendliche gemeinsam im Orchester, im Chor oder im Eurythmie-Ensemble proben und ein abendfüllendes Programm einstudieren.
Zuschriften von Jens Göken, Johannes Greiner, Michaela Glöckler und Andreas Neider, und eine Reaktion von Wolfgang Held zum Artikel ‹Die Enträumlichung der Welt› im ‹Goetheanum› Nr. 3–4 über die Entwicklung von 5G als eigentlichen Eintritt in eine digitalisierte Lebenswelt.
Die Entwicklung des freien Religionsunterrichts der Waldorfschulbewegung von 1919 bis 2019 stand im Fokus des Treffens der Religionslehrer und -lehrerinnen von 25. bis 27. Januar.
Der Beginn der Albert-Steffen-Tagung am 25. Januar fiel auf den 100. Jahrestag der Gründung des Völkerbunds.
Vom 22. bis 24. November organisiert die Sektion für Redende und Musizierende Künste das Festival ‹Kinderkultur, Eurythmie und Figurenspiel› am Goetheanum in Dornach.
Vom 29. Mai bis 2. Juni werden das Institut für Waldorfpädagogik und die Eurythmieausbildung in Witten wieder Heimstatt einer Begegnung von Hunderten Schülern, Studenten, Pädagogen, Künstlern und Eurythmieliebhabern.













Letzte Kommentare