Von 3. bis 7. Oktober berichten zum zweiten Mal Naturwissenschaftler bei der Tagungsreihe ‹Evolving Science› am Goetheanum von ihren Forschungen und tauschen sich aus.
Zuerst bin ich seiner Landschaft begegnet. 2008 ging eine Sonnenfinsternis durch die Mongolei und so fuhren wir mit 40 Interessierten durch die Wüste Gobi Richtung Altai-Gebirge und stiegen auch auf ‹seinen› heiligen Berg Harkhan.
Meine Reise in die Republik Donezk war keine Heldentat. Ich kämpfte nicht, besuchte auch keine Kämpfer, brachte mich nicht in Lebensgefahr, ja es war nicht einmal ein Abenteuer mit fantastischen Geschichten, die ich noch den Enkeln erzählen kann.
Du bist mein Atemträger in der Zeit:
Nimm die Ballung meines Lichtwillens in Freiheit in dich ein,
als Anker eines Lebensfeuers, das die Dumpfheit deines Blutes entrostet …
Das Arbeitszentrum NRW der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland bietet vom 2. bis 7. Oktober ein Intensivseminar an, um das frühe Werk ‹Grundlinien einer Erkenntnistheorie der goetheschen Weltanschauung› (1886) Rudolf Steiners zu erarbeiten.
Uwe Werner ist emeritierter Geschichtslehrer, Autor von Werken zur Geschichte der anthroposophischen Bewegung und Leiter der Dokumentation am Goetheanum von 1995 bis 2011.
Wer am Goetheanum eine Führung anbietet, hat dafür eine Ausbildung durchlaufen und besucht regelmäßig Fortbildungen. Auch die Raumbetreuenden bilden sich laufend fort.
Eine Gruppe Menschen, zum Teil Mitarbeitende des Goetheanum, versenkt sich seit etwa 14 Jahren jede Woche in ein und denselben Landschaftsausblick. Was bedeutet und bewirkt solch eine Treue im Lesen des Buchs der Natur für die Seele und die Natur? Das Gespräch führte Wolfgang Held.
Hans-Christof von Sponeck war 32 Jahre als Diplomat im Dienste der UNO in führenden Positionen in verschiedenen Ländern tätig, in der Türkei, in Pakistan, Indien und dem Irak. Bernhard Steiner fragte ihn, wie er die Situation der Welt heute versteht.
«Das ist ja keine Musik, das ist ja nur ein D-Dur-Akkord!», soll der Leiter des Städtischen Orchesters Krefeld 1961 gerufen haben, als es die ‹Symphonie Monoton – Silence› von Ives Klein probte.
Mit der Wahl des Architekturprojekts ‹Schmetterling› hat die Klinik Arlesheim auf dem Weg zur Erbauung des neuen Arlesheimer Klinik-Campus einen Meilenstein gesetzt.












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