Am nördlichen Stadtrand von Addis Abeba, in Addisu Gebeya, gibt es einen Ort, wo Kinder im Alter von eins bis sechs jeden Tag ein ruhiges Umfeld für ihre Kreativität finden können. Es ist das Regina Family Center, eine Waldorf-Initiative in Äthiopien.
Die wilde Schönheit der majestätischen Landschaften der Sierra de la Demanda steht in Resonanz mit der stillen Ausstrahlung ihrer religiösen Gebäude. Wer die Chance hat, diese Gegend zu erleben, wird leichter verstehen, wie hier eine der Gralsströmungen entstehen konnte.
Wie sehen die gesunden Bildungswelten der Zukunft aus, die Resilienz vermitteln und nicht krank machen?
Bettina Mehrtens ist Leiterin des Instituts Elementarpädagogik und Spielgruppenleiterin.
Am Nordweg des Goetheanum sind Bänke nach Entwürfen von Hansjörg Palm aufgestellt worden – mit jeweils situativem Bezug und zugleich aus dem Baumotiv abgeleitet.
Wir begegnen uns ein- zweimal am Treffen der Eurythmieabschlussklassen am Goetheanum Ende Juni. Seine leichtfüßige und zugleich kräftige Gestalt ist unverkennbar.
Togo besitzt wenig natürliche Ressourcen oder touristische Attraktionen. Viele schaffen sich dort durch ihre Arbeit auf dem Land einen Lebensunterhalt. Könnte die biodynamische Landwirtschaft da neue Perspektiven bieten?
Alle Jahre wieder wird das Goetheanum einem gründlichen Großputz unterzogen. Im August, nach Abschluss der drei großen Sommertagungen, ist dafür das Haus ‹frei›.
Mit ihrem neuen Lehrstuhl für Medienpädagogik will die Freie Hochschule Stuttgart – Seminar für Waldorfpädagogik dieses gesellschaftliche Thema in die Ausbildung von Lehrenden bringen.
Vom 14. bis 18. Juli trafen sich rund 170 junge Menschen zum Thema ‹Mensch werden›. Wir haben die Bedeutung unserer Menschlichkeit in einer sich verändernden Welt gesucht. Hier ein paar Gedanken, die in diesen Tagen entstanden sind.
Niklas Hoyme war bis zuletzt in Stuttgart am Campus A tätig und hat die diesjährige BildungsArt mitgestaltet. Aktuell studiert er Philosophie an der Cusanus-Hochschule.










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