In der Savanne von Simbabwe liegt das Lerndorf Kufunda, das vor 15 Jahren von Maaianne Knuth gegründet wurde.
Die Sprechchorinitiative Dornach führte mit ihrem Programm ‹Griechische Impressionen› im Haus Martin am 26. Mai in die Welt der Sprache ein.
Musik als unmittelbares Erlebnis des Geistig-Seelischen hinterlässt oft ein Rätsel in Bezug auf ihre materielle Substanz.
Manfred Blefferts umfassendes Lebenswerk umspannt Komposition, Grafik, Bildhauerei und Instrumentenbau. Über 30 Jahre erforschte und lehrte er außerdem das Musikalische. Er reiste um die ganze Welt, wo heute überall seine Instrumente erklingen.
Das Streichseptett Heiligenberg geht auf den Impuls des Geigenbauers und Klangforschers Franz Thomastik zurück, der ein neues, der neuen Musik gemäßes Bauprinzip für Streichinstrumente entwickelte.
Die freie Musikakademie MenschMusik Hamburg bietet ein vielfältiges Angebot an individuellen Berufsausbildungen.
Im Juli bringt der Verlag am Goetheanum Jürgen Schriefers Manuskripte über Musik und Musikgeschichte heraus.
Peter Stevens ist Schreiner, Komponist und Eurythmist. Sein Interesse gilt der mikrotonalen Musik und den Schlesinger-Skalen, für welche er neue Leiern baut. Die Vielfalt der Töne (mindestens 64 Töne in einer Oktave) in diesen Skalen verlangt auch ein neues, gemeinschaftliches Musizieren.
Am 17. Mai zeigte Masha Dimitri ihr Programm ‹La Coeurdonnière. Die Geschichte einer Herzflickerin› (Regie: Yves Dagenais) am Goetheanum.
Die Gärtner-Leiern zählen bis heute zu den bekanntesten modernen Leiern. Ihrem Schöpfer, Lothar Gärtner, ist es zu verdanken, dass das Instrument in die Welt zurückgebracht wurde.
Harue Iwasaki verband in ihrem Sprachabschluss am 18. Mai ein Märchen auf Japanisch mit Gedichten aus dem deutschsprachigen Raum und vom tschechischen Dichter Jan Skácel.













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