Vom 13. bis 14. März findet im Studienzentrum der Alanus-Hochschule in Mannheim eine Tagung für Menschen statt, die in Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit von gemeinwohlorientierten Organisationen tätig sind.
Alles, was wirkt, wirkt auch auf andere. Immer wieder spiegelt die Außenwelt das von uns Geschaffene zurück. Manchmal bestätigend, wie bei den hier genannten Preisen für Nachhaltigkeit.
In der neusten Publikation von Anthrosana ‹Gesund bleiben in der digitalen Verwirrung. Mutkräfte für unsere Zukunft› geht es um das hochaktuelle Thema Digitalisierung.
This winter we will focus on questions of the complex climate crisis and the effects on our home planet, our social environment and human built structures, agreements and habits.
In der Region New York, USA, hat sich eine Künstlergruppe zusammengeschlossen und das Lightforms Art Center gegründet. Dieses öffnet einen neuen öffentlichen Raum der Begegnung mit den Werken von Künstlern, die von der Anthroposophie inspiriert sind.
In sechs Monaten werden nur zwei oder drei Schauspieler oder ein paar Eurythmistinnen auf der Bühne zu sehen sein, doch das ganze Team für die neue ‹Faust›-Inszenierung umfasst über 70 Mitarbeitende – von Dramaturgie und Regie bis Schneiderei und Kommunikation.
Der diesjährige Deutsche Nachhaltigkeitspreis wurde in zwei Kategorien an anthroposophische Unternehmen verliehen.
Nach ihrem Studium in Sprachgestaltung und Schauspiel an der Alanus-Hochschule lebte und arbeitete Isabelle Fortagne in Bonn, Hamburg und Leipzig. 2008 kam sie nach Lörrach, gründete das Figurentheater Anis und ist seit 2015 am Goetheanum tätig. Im ‹Faust› 2020 führt sie Regieassistenz und spielt Frau Marthe.
Vom 6. bis 9. Februar sind die Ausbilder der Waldorflehrer in Asien zu einer gemeinsamen Konferenz in Taiwan eingeladen. Florian Osswald, Leiter der pädagogischen Sektion am Goetheanum, wird dabei sein. Wir sprachen mit ihm über das Anliegen dieses Treffens und die aktuellen Fragen in der Lehrerausbildung.
Der Vorstand am Goetheanum (Constanza Kaliks, Joan Sleigh, Matthias Girke, Justus Wittich) möchte sich erweitern und bittet die Generalversammlung im April, Ueli Hurter für das Gremium zu bestätigen.
Die Evangelien des Christentums in ihrer Bildsprache aufzuschließen, gehört zu den Leistungen der Anthroposophie.













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