In der Reihe der Montagsvorträge am Goetheanum hielt Matthias Girke am 21. Dezember den letzten Vortrag. Sein Titel: ‹Welche Bedeutung...
Innere Erfahrung, wenn auch in anderer Färbung, das war auch vor 200 Jahren, war auch im Mittelalter möglich. Wie anders...
Wenn wir einem Menschen begegnen, ist der erste Eindruck ein Wärmeerlebnis: Ob wir einen Menschen als seelisch warm oder kalt erleben, prägt, wie man dessen seelische Eigenschaften wahrnimmt: Erfahre ich einen Menschen als intelligent und empfinde ihn zugleich als warm, dann halte ich ihn eher für ‹weise›. Kommt zur Intelligenz...
Freiheit ist, wenn wir durch bewusste Denktätigkeit eine Idee erfassen und zum Motiv unseres Handelns erheben. Dabei geht es darum,...
Der Weg in die Anthroposophie beginnt mit dem Studium, und zugleich ist dieses Studium viel mehr als die gedankliche Begegnung,...
Eine Auseinandersetzung mit der Kunst zu führen, ist Begegnung mit Geist, auch wenn die künstlerischen Wege individuell sind. Das Werk entspricht dem Raum, den der Kunstschaffende in sich bereitet und offenbart dem Betrachter seinen mitschaffenden Anteil. Eine Begegnung mit dem Künstler Stéphane Zwahlen. Vor uns ausgebreitet liegen die drei Werke,...
Wenn man Aufmerksamkeit zur Meditation steigert, erscheint die Welt in neuem Licht. Die Aktivität der Seele hilft, Beklemmung und Angst...
Welche Kraft erfordert es, tagtäglich und weltweit bejahend sich in Liebe wollend mit der Welt zu verbinden? Gerade in der gegenwärtigen Zeit kann es helfen, sich intensiv auf etwas zu konzentrieren, um daraus Kraft zu schöpfen. Constanza Kaliks schlägt vor, sich die Samenkornmeditation vorzunehmen. Schon seit Jahrhunderten widmen sich Menschen dieser Meditation. Eine Meditation, die auf das Potenzial blickt, auf die Kräfte die von der Zukunft her stetig auf uns zukommen.
Um den menschlichen Willen und seine Möglichkeit zur Freiheit zu verstehen, lohnt es sich, Rudolf Steiners zweite Nebenübung, die Willensübung, zu studieren.
In der Vorbereitung einer Tagung über den Grundsteinspruch entdeckte ich, dass die Sprüche von Christian Rosenkreutz, die durch Rudolf Steiner in seinem Grundsteinspruch ausgesprochen werden, bereits in den Gedanken des Dionysius Areopagita lebten.
Was geschieht, wenn ein Ton erklingt? Welche Welt öffnet sich, wenn man vom Hören zum Lauschen und noch weiter zum Hören des Unhörbaren voranschreitet? Das untersucht Steffen Hartmann und findet dabei zwölf Phasen.













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