Peter Berg

Peter Berg

Von Astric Andres Beitrag zur Welt der Wildbienen bis zu Hans-Christian Zehnters Referat zum Gesang der Vögel reichen die Vorträge, die Peter Berg mit seinem gemeinnützigen Verein Heliosterra aufzeichnet und dann als DVD unter dem Stichwort ‹Hörsaal Anthroposophie› vertreibt.


Mittlerweile sind es über 50 Vorträge und Seminare aus allen Gebieten der Anthroposophie, die Berg so verewigt hat. Es ist die besondere Mischung aus tiefer Herzlichkeit und unerschrockener Hartnäckigkeit, mit der der hochgewachsene Mann viele Vortragende überzeugen konnte, dass es gut wäre, wenn ihre Vorträge auch außerhalb des Auditoriums zugänglich würden, und dass es heute normal ist, vor der Kamera zu stehen. Peter Berg hat am Rheinknie einen Demeterhof aufgebaut, den seit Kurzem sein Sohn weiterführt, sodass der energievolle Landwirt und Buchautor nun etwas mehr Zeit für seine neue Arbeit hat. Im Gespräch am Goetheanum sagt er, dass er eigentlich das Gleiche tue wie auf dem Feld: Er verteile Samen, damit etwas daraus wachsen könne; jetzt seien es geistige Samen. Vor Kurzem ist sein Bruder Martin Berg zu dem Projekt gestoßen, der bisher im Verlag Auditorium Hunderte solcher Videomitschnitte von Rednern und Rednerinnen aufgezeichnet hat und seine Erfahrung nun gern im anthroposophischen Feld einbringen möchte.


Wann beginnt ‹Waldorfschule›?

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Die Bremer Stadtmusikanten

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