Gerhard Kienle (1923–1983), Begründer des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke und der Universität Witten/Herdecke, war in Politik und Kultur ebenso engagiert wie in...
Das Feminine sprengt Rollen und weist auf das Potenzial des Möglichen selbst. In ihm wird Verschiedenheit zur schöpferischen Kraft. Zart...
Dein Weg führt auf eine Gabelung zu, unentwegt, oft unbemerkt, weil Gewohnheit die Entscheidung übernimmt, der Autopilot schlummern lässt. ‹Tor des Mondes› nennt Rudolf Steiner diese Navigation. Doch was, wenn an der Wegscheide du innehältst und von Ostern dich erwecken, führen und beflügeln lässt – zum ‹Tor der Sonne›? Es sind drei...
Anthroposophie hilft, Vielfalt wieder einzuladen und Gesellschaften ohne Spaltung zu gestalten. Es ist der Tag nach den US-Präsidentschaftswahlen, und ich sitze...
Freundlichkeit ist keine moralische Forderung, sondern eine absichtslose Kunst. Sie öffnet Türen zwischen Menschen, ohne etwas zu erwarten. Sie ist...
Seit 2013 gibt es die Diagnose ‹Genderdysphorie› für Menschen, die ihre geschlechtliche Identität anders erleben, als sie bei der Geburt zugeschrieben wurde. Die Möglichkeiten zur Veränderung sind groß. Das wirft Fragen für den medizinischen Umgang mit den Betroffenen auf, vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Ärztinnen und Ärzte sind mehr...
Sie war eine geborene Kosmopolitin – und kam über Java, die Niederlande und Berlin in die Schweiz, wo sie in Zürich studierte...
Im Jahr 2020 wurde zum ersten Mal ein Fragment gebliebener, bisher noch unbeachteter Text Rudolf Steiners veröffentlicht, der Bedeutendes zur...
Über Körper, Trauma und Anthroposophie. Ein Reisebericht. Ich fahre durch den Harz. Links und rechts der erste Schnee des Winters, vor mir dichter Nebel. Ich suche nach der Nebelschlussleuchte in meinem Fiat Panda. Die weiße Luft vor mir stresst mich nicht, ich fühle mich eher geborgen. Ich entspanne mich und...
Es gibt einen Blick des Freundes. Er ist mit keinem anderen vergleichbar. Er nimmt uns so, wie wir sind, in...
Wegen der Coronakrise werden Schulen in vielen Ländern weltweit geschlossen. Online-Learning wird dabei automatisch als «Palliativ» für diese Situation eingesetzt. Für Thomas Stöckli fordert diese Ausnahmesituation, dass wir unseren Begriff von Schule wieder beweglich machen und gemeinsam Neues über das Lernen lernen.



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