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Waldorfpädagogik als Dialograum und Friedensort

Aida Awad ist Palästinenserin mit israelischer Staatsbürgerschaft, was heute noch immer bedeutet, nicht die gleichen Rechte zu besitzen wie die jüdischen Israeli.


Sie unterrichtet Arabisch und Gartenbau in der jüdischen Waldorfschule im Kibbuz Mazuva. Dort will sie den Kindern die arabische Kultur und Sprache nahebringen, damit sie ihre ‹Nachbarn› besser kennenlernen können. Ihr Motiv ist Nächstenliebe. Anthroposophie und Waldorfpädagogik in ihrer Zeitlosigkeit und kulturellen Ungebundenheit hätten ihr geholfen, sich selbst als ‹Mensch› zu begreifen, und würden ihr weiterhin helfen, den Kindern zu vermitteln, in Frieden und Selbstverständlichkeit einander die gleichen Rechte zuzusprechen, trotz der kulturellen Unterschiede. Waldorfschulen in Israel sind dafür oft das erste Tor. Aida hofft auf eine zukünftige Generation, die zu einer wirklichen Menschengemeinschaft findet.


Auf dem Bild: Aida Awad, Foto: Xue Li

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    Sylvia Braun
  • Danke Herr Soldner für diese ausgewogene Ausführung. Man würde ja...
    mgschwindgrieder
  • Danke Annette Bogatay für die Aufklärung diese beiden Begriffe. Genau...
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  • Liebe Annette Bogatay! Vielen Dank für die sorgfältige Stellungnahme! Und...
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  • Mich würden nach eineinhalb Jahren Erlebnisse und Empfindungen mit diesem...
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  • Dank für den ausgezeichneten, differenzierten, besonnenen, klärenden Beitrag !!! Ein...
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  • Zwei Begriffe werden nicht hinterfragt, die im Zusammenhang mit "Corona"...
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  • 1) Die 2G-Regel ist ebenso unsinnig wie gefährlich, wie man...
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