Intelligenz sei die Fähigkeit, Wesentliches von Unwesentlichem trennen zu können. Das war einer der Hinweise, die Georg Glöckler in seine Vorträge einstreute.
Ich wohne in meinem eignen Haus,
Hab niemandem nie nichts nachgemacht …
In tausend Bildern sei seine Kindheit und Jugend in ihm aufgestiegen, hätte er über den Beginn seines Lebens nachdenken müssen.
Der Mensch vermag in jedem Augenblick etwas über das Welträtsel zu sagen. Was er sagt, kann aber stets nur so viel an Inhalt über die Lösung geben, als er selbst über sich als Mensch erkannt hat.
Sind wir immer in Gefahr? Sollen wir die Sicherheit ständig verstärken? Oder ist die Gefahr nur ein vorübergehender Zustand? Wie wird Gefahr evaluiert? Ab wann müssen Maßnahmen ergriffen werden?
Du sollst minnen das Nicht,
Du sollst fliehen das Icht.
«Nach bisherigen Erkenntnissen kann man zusammenfassend sagen», so fängt ein Text an, der in den sozialen Medien die große Runde macht.
Königlich bewegt sich mein Herz
füllt mir die Segel zur Fahrt
«Die verordnete Distanz von zwei Metern zwischen uns bringt mehr Nähe», erklärt mir Jobst Langhans, Leiter der Anton-Tschechov-Schauspielschule in Berlin-Kreuzberg.













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