Zu den großen Herausforderungen der bald 100-jährigen Waldorfschulbewegung gehört − aufgrund des Umbruchs der Lebens- und Empfindungskräfte in dieser Lebenszeit − die Mittelstufe.
Die Religionslehrertagung findet am 25. und 26. Mai 2018 am Goetheanum statt. Was können wir den jungen Menschen über das Wesen des Geldes beziehungsweise Goldes in die Welt des 21. Jahrhunderts mitgeben?
Das Goetheanum ist Probenort für das Salinen-Eurythmieensemble, das Momente menschlicher Entwicklung anhand autobiografischer Erzählungen aus ‹Tau und Gras› von Galsan Tschinag aufgreift und vertieft.
Im Verständnis der im Garten wirksamen schöpferischen Kräfte nähert sich der Mensch wieder dem Paradies, um erneut die Verbindung zwischen Irdischem und Geistigem zu schaffen.
Am ersten Freitag im Mai war die gut besuchten Uraufführung von Henric Lewengards Stück auf Englisch ‹Ceridwen and Hu›. Der Text sowie die Musik und Szenografie waren originelle Kreationen von jungen Professionellen.
Die Pfingsttagung vom 18. bis 21. Mai ist mit Beiträgen zu Geschichte, Philosophie, Dichtung, Wirtschaft, Recht, Religion, Kultur und Politik der inneren Suchrichtung ‹Wohin Europa?› gewidmet.
Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen wirtschaftlich-politischen Machtkämpfe zwischen Amerika und Nahost/Fernost gaben neun Persönlichkeiten während der Pfingsttage am Goetheanum Beiträge zum Thema ‹Wohin Europa?›.
Um den Ita Wegman Campus zu feiern, hatten die medizinischen anthroposophischen Institutionen zu einem Treffen vor Ort eingeladen. Ich sitze neben Andreas Heertsch, Physiker im Verein für Krebsforschung.
Mit Alec Templeton spreche ich über Englischunterricht an Waldorfschulen. ‹Teaching English to Teens and Preteens› und ‹Teaching Youngsters English› heißen seine Ratgeber, die er für Englischlehrer geschrieben hat.
Am 3. Mai kamen über 300 Mitarbeitende aus der anthroposophisch-medizinisch-therapeutischen Bewegung am Goetheanum zusammen. Ein ‹Fest der Begegnung›.
Der Garten führt uns zum Verständnis der Stellung des Menschen in der Welt. Durch die Ernährung setzen wir uns mit den pflanzeneigenen Bildekräften auseinander













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