Krankheiten sind Bilder, Bilder des heutigen Lebens, wenn sie wie Covid-19 die ganze Menschheit betreffen. Was diese Erkrankung begünstigt, hat auch mit dem zu tun, woran unsere Leistungsgesellschaft krankt. Covid-19 macht deutlich, wie kostbar das Geschenk des Lebens ist. Es geht jetzt darum, gemeinsam diese Krise zu meistern und dabei aufzuwachenfür die gemeinsame ökologische Verantwortung der Menschheit, die keine Landesgrenzen kennt.

Corona, oder Coronata, also wird von den Italianern dieses Zeichen genennet, welches, wenn es über gewissen Noten in allen Stimmen zugleich vorkommt, ein allgemeines Stillschweigen, oder eine Pausam generalem bedeutet.

Wilfried Hammachers neue Dichtung ist in Thematik und Aufmachung etwas ganz Besonderes. Seine mit Erkenntnis durchdrungene schöpferisch-poetische Quelle hat sich, karmische Bezüge aufzeigend, mit der Individualität Leonardo da Vincis und dessen ‹Abendmahl› auseinandergesetzt.

Ehemalige Studierende am Goetheanum, Goetheanum Alumni, nehmen die ‹Faust›-Premiere am Samstag, 20. Juni, zum Anlass, dem Goetheanum an einem Tag mit Musik, Gesprächen und Vorträgen zu begegnen.

Bei ihrem Treffen tauschten sich die anthroposophischen Medienschaffenden über ihre Erfahrungen mit geschlechtergerechter Sprache aus, denn noch immer heißt es ‹Mitarbeiter› statt ‹Mitarbeitende›.

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