Es sei beklemmend wie kaum zuvor gewesen. So beschrieben die Mitarbeitenden in der Cafeteria und am Empfang am Goetheanum die Atmosphäre an der Generalversammlung der Anthroposophischen Gesellschaft.
Das Sophianum, das anthroposophische Veranstaltungs- und Gesundheitszentrum in Budapest, lädt die breite Öffentlichkeit ein, die Anthroposophie und ihre Anwendungen zu entdecken.
Der Urimpuls des Christentums und die irdischen Machtverhältnisse pflegen eine sichtbare und eine unsichtbare Beziehung. Innerlichkeit und Form, die Form des Regierens, stellen eine allgegenwärtige Frage.
Das Festprogramm ‹Ostern am Goetheanum› sprach musikalisch zum Wesen des Menschen.
Annie Lavoisier ist Harfenistin des Belgischen Nationalorchesters, Professorin am Königlichen Konservatorium von Brüssel und Teil des Ensembles Oxalys und Ictus.
Was bedeutet es für uns als Menschen? Seminar über dem Einfluß von künstliches Licht auf den Lebenskräften.
«Ich finde die Idee in der Erfahrung, weil die Natur nach Ideen verfährt», so Johann Wolfgang von Goethe, der bis heute ein viel zitierter Denker ist – allein in der renommierten Fachzeitschrift ‹Nature› findet er in rund 500 Artikeln Erwähnung.
Hans-Christian Zehnter führt uns auf den Weg zu einem Verständnis der umfassenden Bedeutung des Ich für Mensch und Welt und zeigt, wie diese Auffassung der Wirklichkeit mit dem Christus-Impuls verbunden ist.
«Was ist Anthroposophie? Die Wissenschaft vom Geistigen!» «Was ist Geist?» «Die Seele ist nach Goethe, ‹was gefällt›, und der Geist ist das, was ‹ist›». So elementar und holzschnittartig sprach Johannes Zwiauer, der am 21. März dieses Jahres in seinem 97. Lebensjahr gestorben ist.
Das Buch ‹Goetheanum – Freie Hochschule für Geisteswissenschaft› erschließt erstmals Geschichte und Forschung der Sektionen seit ihrer Gründung.
Ein nordamerikanischer Dokumentarfilm wirft einen ganz neuen wissenschaftlichen und spirituellen Blick auf das Herz.













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