Am 24. November wird das Drama ‹Ipazia› (1978) von Mario Luzi in der Druckereihalle Ackermannshof unter der Regie von Silvia Giorgi auf Italienisch aufgeführt.
Jeans, Turnschuhe, weißes Haar und ein federnder Schritt. So steht Ronald Templeton am Projektor und führt die Runde der Mitarbeitenden am Goetheanum durch die einzelnen Motive des großen Roten Fensters.
Die Weihnachtstagung ‹Dem Wesen Anthroposophie begegnen› von 27. bis 31. Dezember widmet sich der Grundsteinmeditation. Am 29. Dezember hat das neue Goetheanum-Eurythmie-Ensemble Premiere seines ersten Programms.
Seit Oktober 2018 werden die rund 7000 Titel der Fachbibliothek Heilpädagogik und Sozialtherapie des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development in die Goetheanum-Bibliothek integriert.
Eine Rezension des biografischen Buches von Benjamin Schmidt: Wilhelm Rath – Ein Wegbereiter der Jugend.
Wessel Tiessens ist Mitgründer von Greens in the Park, einem Biorestaurant auf einer ehemaligen Minigolfanlage in Den Haag. Im Verbund mit dem biodynamischen ‹Pflegegarten› von Mens en Tuin streben sie an, ein Unternehmen aufzubauen, das mehr als nur gewinnorientiert ist.
Acht Kinder und Jugendliche traten am 14. Oktober als ‹Zirkus Nuss› auf – an einer Eiche im Goetheanum-Park.
Am 2. und 3. November werden vom Puppentheater Felicia alle sechs von Heidi de Cler mit Transparentbildern gestalteten Märcheninszenierungen gezeigt.
In der Volksrepublik China gibt es keinen Privatbesitz an Grund und Boden. Damit ist eine wesentliche Forderung, die sich aus einer dreigegliederten Auffassung des Sozialen ergibt, erfüllt. Das könnte sich in Zukunft als ein Standortvorteil erweisen.
Gesellschaftlich stößt Meditieren auf ein wachsendes Interesse, doch die Mittel zum Verständnis dieser Seelentätigkeit müssen noch erwachen.













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