Eine ‹zufällige› Entdeckung in einem winzigen Antiquariat: ein Gedicht von Joseph Roth.
Bei den Gesprächen zu den Kulturepochen zeigte mir Philip Nelson eine kleine Figurine (Augenidol von Tell Brak) aus früher babylonischer Zeit, ca. 3.700 v. Chr., aus Alabaster hergestellt.
Wer am Goetheanum Anthroposophie studieren möchte, begegnet Edda Nehmiz. Sie organisiert das Kollegium, konzipiert die Studienangebote. Für alle Belange des Studiums am Goetheanum ist sie zuständig, kümmert sich um Fragen und die Kommunikation.
Zusammenarbeit ist viel mehr, als sich die Arbeit zu teilen. An dem Forum schildern Fachleute aus Wirtschaft, Politik und Kultur, wie die Innenseite von Zusammenarbeit aussehen kann und wie sie im Unternehmen Wirklichkeit wird.
Der Erfolg der biodynamischen Landwirtschaft im Weinbereich ist bekannt. Er wird weitgehend von den Önologen selbst vorangetrieben, weil der biodynamische Wein den eigenen Charakter der einzelnen Weingüter hervorragend hervorhebt.
Nach Rhythmus und Substanz wendet sich das dritte Kolloquium mit Oliver Conradt, Jean-Michel Florin, Stefan Hasler und Ueli Hurter jetzt der Bewegung zu.
Von zwei Enden der Welt, aus Europa und aus Australien, wird auf das Leben von Hans Specht, dem Emigranten und früheren Herzenszögling Rudolf Steiners geschaut. Spechts Spuren in Steiners Leben treten dabei erstaunlich zutage.
Wenn einmal das Michael-Fest im Herbste wahr und innig sein wird, dann wird in der Empfindung der das Fest begehenden Menschen mit innerster Ehrlichkeit sich das Leitmotiv loslösen und im Bewusstsein leben: Ideen-erfüllt erlebt die Seele Geistes-Licht, wenn der Sinnenschein nur wie Erinnerung in dem Menschen nachklingt.
So lautet die zweite Tagung der Sektion für Schöne Wissenschaften zum Transhumanismus, der Idee, einen künstlichen Menschen zu bauen.
Ein besonderer Moment an der Jahreskonferenz der Medzinischen Sektion war am Freitag, 13. September, dem zweiten Tag dieser Konferenz.
«Marx würde sagen: Wenn nach mir einer kommt, der etwas Neues bringt, und er heißt nicht Marx, sondern Steiner, dann haltet euch an den lebendigen Geist und nicht an die alten Knochen.»













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