Zu Lebzeiten Rudolf Steiners nicht veröffentlicht und mit dem Untertitel ‹ein Fragment› versehen, gehört das Werk ‹Anthroposophie. Ein Fragment›, bezogen auf den darin enthaltenen revolutionären Ansatz des Menschenverständnisses, zu den noch unentdeckten Schätzen der Geisteswissenschaft.

Als er 1959 zur Aussegnungsfeier von Emil Bock ein Stück komponiert habe, da habe er allen Mut zusammengenommen und es seinem Musikprofessor Johann Nepomuk David vorgespielt.

Die anthroposophische Bewegung verfügt über die Leitlinien und die Weisheit, um uns zu helfen, den Tod und unsere Verbindung zu jenen, die die Schwelle überschritten haben, zu verstehen. Sie bietet uns auch einen Weg an, um zu trauern und den Übergang, den unsere Lieben erleben, zu begreifen.

An verschiedenen Orten der Welt sind in den letzten Jahren wieder öffentliche Orte entstanden, die Sterben und Altern thematisieren. Eines dieser ‹Cafés› findet monatlich in Zürich statt.

Im Rahmen dieser Reihe haben sich die Mitglieder des Goetheanum-Eurythmie-Ensembles vorgestellt. Was haben sie seit September 2018, ihrem Start, getan?

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